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Mortal Kombat
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Regie
Paul W. S. Anderson
Drehbuch
Kevin Droney
Produzent
Lawrence Kasanoff
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 100 min Land USA, 1995 Kinostart 18.01.1996 DVD-Start 16.05.2008 Blu-ray-Start 18.03.2011 Verleih CI |
Story
Der böse Zauberer Shang Tsung hat es fast geschafft. Neun Mal hat er bereits die guten Martial-Arts-Kämpfer geschlagen. Schafft er das ein zehntes Mal, erringt er die Macht über die Erde und führt selbige in eine düstere Zukunft. Es scheint, als ob es ihm auch dieses Mal gelingen könnte, denn gegen seine Kämpfer scheint niemand eine Chance zu haben. Doch es gibt Hoffnung. Ausgerechnet der selbstverliebte Schauspieler Johnny Cage, die Polizistin Sonya und der durchweg schlecht gelaunte Liu Kang sollen es nun richten. In ihren Händen liegt die Macht und die Hoffnung, die Erde vor der Tyrannei und den Schurken dieser Erde zu bewahren…
Schauspieler
Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Bridgette Wilson, Cary-Hiroyuki Tagawa, Talisa Soto
Filmkritik von Thomas Ays
Paul W.S. Anderson, der uns später mit „Resident Evil“ begeistern sollte, brachte uns mit „Mortal Kombat“ sein zweites Regieprojekt und einen weiteren Film, der auf einem Videospiel basiert, in die Kinos. Dabei ist ihm ein wenig begeisterter Beitrag in diesem Bereich gelungen. Die visuellen Effekte und die Schauspieler sind eine einzige Katastrophe und helfen nicht eben dabei, aus diesem Streifen einen sehenswerten Action-Film zu machen. Im Gegenteil. Man läuft hier ziemlich schnell Gefahr sich versehentlich über diesen Streifen zu amüsieren, anstatt ihn zumindest ansatzweise ernst zu nehmen – das kann nicht Sinn der Produktion gewesen sein! Wäre die solide Geschichte und die ordentlich choreographierten Kämpfe nicht, wäre es eine echte Bruchlandung geworden. Dennoch bleibt es dabei, dass gutes Potential hier im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke gerissen wurde.
Wissenswertes
Cameron Diaz hätte eigentlich die Rolle der Sonya Blade spielen sollen, sie brach sich jedoch vor Produktionsbeginn das Handgelenk und wurde durch Bridgette Wilson-Sampras ersetzt. Auch Brandon Lee hätte mitspielen sollen. Er wurde als Johnny Cage gecastet, starb aber leider vor Beginn der Dreharbeiten. Anschließend waren sowohl Jean-Claude Van Damme, als auch Tom Cruise und Johnny Depp für diese Rolle im Gespräch bevor Linden Ashby gecastet wurde.
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Kommentare
Hank schreibt am 23.11.07, 23:23
Man läuft Gefahr, sich über den Streifen zu amüsieren??? Ist nicht genau das der Sinn von Filmen? Allerdings war es unnötig, alles ins Deutsche zu übersetzen, zum Beispiel hätte man die Aussagen wie "Fatality" ruhig unbearbeitet lassen können, statt sie mit "Eindeutig besiegt" zu übersetzen!

