Blessed - Kinder des Teufels

Blessed

Filmplakat Blessed - Kinder des Teufels
Regie Simon Fellows  Drehbuch Blessed - Kinder des Teufels  Produzenten Andrew Stevens, Brad Wyman, Donald Kushner 
Genre Thriller  FSK 16  Filmlänge 90 min
Land Großbritannien, 2004  DVD-Start 27.06.2005  Verleih Starmedia Film

Story

Die Lehrerin Samantha und ihr Schriftsteller Craig wünschen sich nichts mehr als endlich ein eigenes Kind. Doch aus unerklärlichen Umständen kommt eine Schwangerschaft nicht zustande. Ob es nun an ihr oder an ihm liegt, steht in den Sternen. Also kommt für sie nur die Hilfe durch eine Klinik infrage. Das Paar will es versuchen - und tatsächlich: Gleich nach dem ersten Versuch ist Sam schwanger – mit Zwillingen! Doch das Glück wird schnell getrübt. Irgendetwas stimmt nicht. Ein unbekannter Mann verfolgt Sam, sagt ihr etwas von der Saat des Bösen. Trägt die junge Mutter etwas Böses in ihrem Körper?

Schauspieler

Blessed - Kinder des Teufels Heather Graham, James Purefoy, Fionnula Flanagan, David Hemmings, William Hootkins, Andy Serkis

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Blessed - Kinder des Teufels Regisseur Simon Fellows, der zuvor lediglich den Kurzfilm „Jump“ inszenierte und schrieb, verfilmte „Blessed - Kinder des Teufels“ als sein erstes großes Filmprojekt. Diese Geschichte, von Jayson Rothwell („Bob's Weekend“) geschrieben, ist bekannt, zumindest was den Grundplot angeht. Und wer frisch geborene Teufelskinder sehen will, der ist sowieso bei „Das Omen“ oder „Rosemarys Baby“ am allerbesten aufgehoben. Gleiche Thematik – bessere Filme! Dieser Vertreter des Genres ist jedenfalls derart einfallslos und schlecht gespielt, dass einem am Ende sowieso gar nichts mehr einfällt. Beginnt der Abspann herrscht vor allem eines: Erklärungsnotstand. Nachdem der Film zu Ende ist, tauchen mindestens tausend ungeklärte Fragen auf, die gerne beantwortet werden würden. Ein wenig mehr Tiefe hätte „Blessed – Kinder des Teufels“ durchaus gut getan. Auch der Schluss lässt ein unbefriedigendes Gefühl zurück.
Somit ist unterm Strich von diesem Film wenig zu erwarten. Selbst Heather Graham, die sonst durchaus glaubhafte Leistungen zeigt, weiß mit sich und ihrer Figur nicht sonderlich viel anzufangen. Es gibt sie eben doch noch, die Versuche, aus altbekannten Stoffen gute Filme zu machen. Nur leider ging der Schuss hier nach hinten los.



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Kommentare

David schreibt am 08.11.08, 16:53
Es ist nicht ein sehr spezieller Film. Gleiche Meinung wie im Fazit, gibt es ein zweiter Film?
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