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Elvis has left the building
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Regie
Joel Zwick
Drehbuch
Adam-Michael Barber, Mitchell Ganem
Produzent
Tova Laiter
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 87 min Land USA, 2004 DVD-Start 15.09.2005 Verleih MCOne |
Story
Irgendetwas läuft im Leben der Kosmetikberaterin und "Pink Lady" Harmony Jones nicht ganz normal. Irgendwie kommt in ihrer Nähe jeder, aber wirklich jeder Elvis-Imitator ums Leben – doch alle unbeabsichtigt, doch höchst originell. Vielleicht ist es keine gute Idee genau in dem Moment nach Las Vegas zu fahren, wenn dort der legendäre Elvis-Kongress stattfindet, doch Harmony hat keine Wahl und muss sich dem stellen. Vor Ort beginnt es dann, das Abenteuer ihres jungen, geschminkten Lebens…
Schauspieler
Kim Basinger, John Corbett, Denise Richards, Sean Astin, Annie Potts, Richard Kind, Tom Hanks, Mike Starr, Angie Dickinson, Pat Morita
Filmkritik von Thomas Ays
Der TV-Serien erprobte Joel Zwick hat mit der romantischen Komödie „My big fat greek Wedding - Hochzeit auf Griechisch“ den Sprung auf die große Leinwand gewagt und erfolgreich gemeistert. John Corbett hat er gleich für sein nächstes Regieprojekt eingefangen und verpflichtet und so spielt der Mime auch in „Elvis has left the building“ eine tragende Rolle. An seiner Seite ist die noch immer wunderschöne und sinnliche Kim Basinger zu sehen, die als Harmony Jones eine durchaus lustige Vorstellung gibt. Dennoch gefällt sie uns nach wie vor in dem Genre Drama besser. Auch Sean Astin (Sam aus „Der Herr der Ringe“) spielt eine Nebenrolle.
Aus dieser Direct-to-DVD-Geschichte ist ein lustiger und auch unterhaltsamer Film geworden. Originelle und kreative Ideen wurden durch die Drehbuchautoren Adam-Michael Barber und Mitchell Ganem gut entwickelt und von Regisseur Joel Zwick überzeugend umgesetzt. Dennoch ist diese Komödie durchweg anspruchslos und auch ein Stück weit austauschbar geworden. Da helfen auch die guten Schauspieler wenig.
Auch wer noch nie von „Elvis has left the building“, muss sich keine Sorgen machen. Dieser Umstand ist gar nicht schlimm. Wer sich jedoch nett unterhalten lassen will und Kim Basinger sowieso immer vergöttert, der hat bestimmt keine ganz schlechte Wahl getroffen. Zumindest zeitweise ist diese Komödie richtig witzig und immer unterhaltend.

