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Grease 2
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Regie
Patricia Birch
Drehbuch
Ken Finkleman
Produzenten
Allan Carr, Robert Stigwood
Genre Musical FSK 12 Filmlänge 114 min Land USA Kinostart 23.07.1982 DVD-Start 09.10.2003 Verleih United International Pictures |
Story
Zwei Jahre sind vergangen, seit die legendären T-Birds und die Pink Ladies die Rydell High verlassen haben und noch immer sind diese zwei Gruppen an der Schule höchst aktiv zugange. Chefin der jetzigen Pink Ladies ist Stefanie, die gerade mit Johnny, dem Boss der T-Birds, Schluss gemacht hat. Sie träumt von einem wilden Typen auf einem Motorrad, doch diesen Mann scheint es nicht zu geben. Michael, ein Neuankömmling aus England verliebt sich Hals über Kopf in Stefanie, doch die will nichts von ihm wissen, also greift er in die Trickkiste: Ein Motorrad muss her…
Schauspieler
Michelle Pfeiffer, Maxwell Caulfield, Lorna Luft, Maureen Teefy, Alison Price, Pamela Adlon, Adrian Zmed, Peter Frechette, Christopher McDonald, Leif Green, Didi Conn, Eve Arden, Sid Caesar, Dody Goodman, Tab Hunter
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseurin Patricia Birch war in „Grease“ noch für die Choreographie zuständig und nahm dann in der Fortsetzung auf dem Regiestuhl Platz. Statt Oliver Newton-John und John Travolta spielen im zweiten Teil nun die beiden mehr als nur gutaussehenden Michelle Pfeiffer und Maxwell Caulfield die Hauptrollen. Statt Caulfield war übrigens Tom Cruise vorgesehen, wurde jedoch von Birch nicht ausgewählt, da sie einen älteren und größeren Schauspieler haben wollte.
Unterm Strich ist „Grease 2“ nicht so gut wie noch der erste Teil, ganz im Gegenteil: Diese Fortsetzung ist so ganz anders als der geniale Erstling mit Travolta und Newton-John. Einzig Michelle Pfeiffer als Stefanie weiß in ihrer Rolle zu überzeugen. Die Darsteller der T-Birds beispielsweise nerven mehr, als das sie den Zuschauer für sich gewinnen. Doch es gibt, außer Ms. Pfeiffer, einen weiteren positiven Aspekt: Die Musik. Wie bei „Grease“ swingt man auch hier richtig mit, wenn auch die Atmosphäre eine ganz andere ist. Für einen verregneten Sonntagnachmittag ist dieser Film bestimmt nicht die schlechteste Wahl, ansonsten darf es dann lieber das Original sein.
Bei den Young Artist Awards erhielt Michelle Pfeiffer eine Nominierung als beste junge Schauspielerin und „Grease 2“ als bester Familienfilm.

