Flightplan - Ohne jede Spur

Flightplan

Filmplakat Flightplan - Ohne jede Spur
Regie Robert Schwentke  Drehbuch Peter Dowling, Billy Ray  Produzent Brian Grazer 
Genre Psycho-Thriller  FSK 12  Filmlänge 98 min
Land USA  Kinostart 20.10.2005  Verleih Buena Vista International

Story

Nach dem Tod ihres Mannes will die Ingenieurin Kyle Pratt nur noch eines: Wieder nach Hause. Also steigt sie mit ihrer kleinen Tochter Julia in den nächsten Flieger der von Berlin in ihre Heimatstadt New York geht. Doch der Flug, der so normal und ruhig begonnen hat, endet im Chaos. Als Kyle nach einem kurzen Nickerchen wieder erwacht, ist Julia verschwunden. Mehr noch, keiner der Passagiere hat das Kind gesehen. Als Flugkapitän Rich ihr schließlich erklärt, ihre Tochter sei nie an Bord gewesen, flippt Kyle völlig aus. Haben sich alle gegen sie verschworen oder ist sie wirklich drauf und dran vollends den Verstand zu verlieren?

Schauspieler

Flightplan - Ohne jede Spur Jodie Foster, Sean Bean, Erika Christensen, Peter Sarsgaard, Marlene Lawston, Kate Beahan, Michael Irby, Assaf Cohen, Erika Christensen, Shane Edelman, Mary Gallagher, Haley Ramm, Forrest Landis, Jana Kolesarova, Brent Sexton, Judith Scott

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 2 von 5 Ms Flightplan - Ohne jede Spur „Flightplan – Ohne jede Spur“ oder starker Beginn und schwaches Ende. Leider kann der Streifen von Regisseur Robert Schwentke die Erwartungen nicht erfüllen, die der Zuschauer nach der ersten halben Stunde des Films zweifellos hat. Zu Beginn baut der Thriller Spannung auf, lässt den Zuschauer gekonnt im Ungewissen. Am Ende hat man jedoch den Eindruck, dass den Storyschreibern einfach die guten Ideen ausgegangen sind und ein Griff in die “Klischee-Hat schon immer geklappt-Kiste“ war dann wohl das Einfachste. Und natürlich muss es gen Ende flott, flott gehen, denn so viele Drehminuten wollen wir auch nicht mehr verschwenden. Die Auflösung des Ganzen ist zudem so an den Haaren herbeigezogen, unlogisch und konstruiert, das man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Da hilft es leider auch nicht, dass sich Hauptdarstellerin Jodie Foster die Seele aus dem Leib spielt und der Kameramann sein Bestes gibt. Hier war nix mehr zu retten.



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Kommentare

Andree Geissler schreibt am 31.05.07, 13:53
Action:***

Spannung:****

Effekte:***

Humor:

Story:***

Musik:***

Gesamt:2,3
Klint Ostwald schreibt am 07.03.10, 00:38
Kann mich der Meinung nur anschließen. Es beginnt super, aber dann ja....dann ist die Lauft draußen un die Story wird uninteressant.
Schade :-()
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