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Hitler - Aufstieg des Bösen
The Rise of Evil
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Regie
Christian Duguay
Drehbuch
John Pielmeier, G. Ross Parker
Produzenten
John Ryan, Ian McDougall, Philip von Alvensleben
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 180 min Land USA, 2004 DVD-Start 16.09.2004 Verleih Universal Pictures |
Story
Als Adolf Hitler am 20.April1889 in Österreich geboren wird, ahnt noch niemand welche Grausamkeiten später von ihm ausgehen werden. Doch schon recht früh, nach dem Tod seines Vaters, zeigt sich, dass Adolf psychische Probleme hat und zu starkem Hass gegenüber den Juden neigt. Sein späterer Einsatz im Ersten Weltkrieg als Soldat zeigt wie fanatisch und angetan Hitler vom Krieg ist und welch starke patriotische Haltung er vertrat.
„Hitler – Aufstieg des Bösen“ erzählt die erschütternde Geschichte von dem kleinen Jungen Adolf, der sich in der Politik hocharbeitet und später als absolutistischer Führer unser Land leitete.
Schauspieler
Robert Carlyle, Matthew Modine, Liev Schreiber, Julianna Margulies, Chris Larking, Peter O'Toole, Stockard Channing, Jena Malone, Friedrich von Thun
Filmkritik von Kathrin Lang
„Hitler – Aufstieg des Bösen“ erzählt uns auf eine eindrucksvolle und erschütternde Art und Weise wie aus dem kleinen Jungen Adolf Hitler der spätere Reichspräsident und Kanzler unseres Landes wurde.
Die Erzählung beginnt in Braunau, dem Geburtsort Hitlers, nimmt ihren Lauf in Wien, wo er vergeblich versuchte auf einer Kunsthochschule angenommen zu werden, zeigt uns Hitler im Ersten Weltkrieg und führt uns hin zu den politischen Anfängen der NSDAP. „Hitler – Aufstieg des Bösen“ schildert jedoch nicht nur die persönlichen Entwicklung Hitlers, sondern führt uns auch vor, wie blind seine Anhänger waren und wie machtlos sie ihm teilweise gegenüber standen. Hier wird gezeigt wie Hitler durch seine grandiose Redegewandtheit seine Zuhörer in seinen Bann zog und sie, wenn sie erst einmal darin gefangen waren, nicht mehr losließ.
„Hitler – Aufstieg des Bösen“ ist zweifellos auch für „Geschichtsmuffel“ eine wahre Bereicherung. Trotz der Länge des Streifens (ganze 180 Minuten) zeigt man als Zuschauer nicht ein einziges Mal Müdigkeitserscheinungen – dazu wurde Hitlers Biographie, seine wichtigsten Lebenswege, schlichtweg zu spannend, zu kompakt und zu fesselnd auf unsere Leinwände gebracht. Ein Film, der nachhaltig beeindruckt und eine dokumentarische Nachzeichnung eines Stücks deutscher Vergangenheit, die eindrucksvoll gegen das 'Vergessen' arbeitet.
