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Splash - Jungfrau am Haken
Splash
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Regie
Ron Howard
Drehbuch
Lowell Ganz, Babaloo Mandel, Bruce Jay Friedman
Produzent
Brian Grazer
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 111 min Land USA Kinostart 21.09.1984 DVD-Start 05.12.2002 Verleih Touchstone Pictures |
Story
Allen Bauer wurde als Kind durch eine Meerjungfrau gerettet. Okay, das würde er als Erwachsener vielleicht nicht mehr zugeben, doch es stimmt. Es geschah wirklich. Als er heute erneut aus einem Boot fällt, geschieht das gleiche wieder. Natürlich merkt Allen nicht, dass seine Retterin eine Meerjungfrau ist, an Land hat sie nämlich menschliche Beine, kommt sie jedoch mit Wasser in Berührung, kann sie gegen die Flossenbildung nichts unternehmen.
Aus Liebe zu Allen reist sie ihm nach New York nach und verbringt einige wunderschöne Tage mit ihm. Und auch Allen kann endlich sagen, verliebt zu sein. Doch kann eine solche Liebe wirklich halten?
Schauspieler
Tom Hanks, Daryl Hannah, Eugene Levy, John Candy, Dody Goodman, Shecky Greene, Richard B. Shull, Bobby Di Cicco, Howard Morris, Patrick Cronin, Charles Walker
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Ron Howard hatte den richtigen Riecher für die Geschichte, die in „Splash – Jungfrau am Haken“ erzählt wird. Das Skript hält den Anteil zwischen Fantasy-Romanze und Slapstick-Komödie ausgewogen und zeigt überdies passende Schauspieler. Tom Hanks ist beispielsweise richtig, richtig komisch und Daryl Hannah als blonde Meerjungfrau einfach nur göttlich schön. Kein Wunder, dass sich Allen Bauer in diese Amazone verliebt. Auch John Candy darf als chaotischer Bruder viele lustige Szenen spielen, aber auch mit sympathischen und sensiblen Sätzen punkten. Die Waage hält sich – und das bis zum Schluss der knapp zwei Stunden. Da stört es nur bedingt, dass die Geschichte von „Splash – Jungfrau am Haken“ eher einfach und unüberraschend geworden ist. Trotz des hohen Alters ist dieser Fantasyfilm daher noch unbedingt zu empfehlen.
Wissenswertes
Die amerikanische Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films nominierte "Splash - Jungfrau am Haken" gleich fünf mal für einen Saturn-Award: Bester Fantasyfilm, beste Regie, beste Maske und bester Nebendarsteller (John Candy). Daryl Hannah durfte ihren Saturn-Award als beste Schauspielerin entgegennehmen.
Für die Rolle der Madison waren angeblich große Namen, wie Michelle Pfeiffer, Melanie Griffith, Diane Lane, Kathleen Turner und Sharon Stone im Gespräch. Jodie Foster soll den Part abgelehnt haben, wohingegen Debra Winger von Regisseur Ron Howard abgelehnt wurde. Bevor Tom Hanks die Rolle des Allen Bauer akzeptierte, hatten bereits John Travolta und Michael Keaton abgelehnt.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Film - Comedy / Musical
OSCAR-Nominierungen
Bestes Drehbuch (Original)
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