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Die Reise der Pinguine
La Marche de l'empereur
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Regie
Luc Jacquet
Drehbuch
Jordan Roberts
Produzenten
Yves Darondeau, Christophe Lioud, Emmanuel Priou
Genre Dokumentation FSK 0 Filmlänge 86 min Land Frankreich Kinostart 13.10.2005 Verleih Kinowelt |
Story
"Die Reise der Pinguine" erzählt die Dokumentar-Geschichte der Königspinguine im ewigen Eis. Wie sie stolz und erhaben ihren Weg gehen und buchstäblich die Hölle durchqueren - für ihre Familie.
Schauspieler
Sprecher:, Romane Bohringer, Charles Berling, Jules Sitruk
Filmkritik von Thomas Ays
Keine Frage, dieser Dokumentarfilm ist genial fotografiert. Regisseur Luc Jacquet leitete in der eisigen Hölle tolle Arbeit, die bewundernswert ist. Kein Film jedoch ohne seine Darsteller: Die Pinguine "spielen ihre Rollen" großartig und trugen so ihren Teil zum Erfolg des Streifens bei. Dennoch: Es bleibt ein Dokumentarfilm, und das muss man mögen. Doku-Muffel werden auch hier vermutlich keine Erleuchtung finden.
Toll ist an "Die Reise der Pinguine" besonders, das die Geschichte vor dem Lauf der Dinge nicht die Augen verschließt, sondern zeigt, wie die Realität aussieht. Nicht grausam, aber realistisch. Dieser Streifen hat keine rosa - "Es ist alles toll und wunderbar" Brille auf, wodurch er besonders für die jungen Zuschauer bestimmt viel lehrreicher wird.
Auszeichnungen
Gewonnene OSCARs
Beste Dokumentation
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Jane schreibt am 20.07.07, 01:47
Pinguine die Ihr Liebeslied singen,Pinguine die Ihr Kind vor der tödlichen Kälte schützen und nächstes Jahr wieder Ihr Liebeslied singen werden, wenn die Robbe sie nicht erwischt.
Richtig,der Film zeigt wundervolle und beeindruckende Bildaufnahmen,aber Pinguine menschliche und zutiefst kitschige Dialoge in den Schnabel zu legen,finde ich geschmacklos.
