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Das Ende - Assault on Precinct 13
Assault on Precinct 13
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Regie
Jean-François Richet
Drehbuch
James DeMonaco
Produzenten
Pascal Caucheteux, Stephane Sperry, Jeffrey Silver
Genre Action-Thriller FSK 16 Filmlänge 104 min Land USA, 2005 Verleih Highlight |
Story
Sergeant Jake Roenick war mal ein grandioser Polizist und ein Ass in seinem Beruf. Als er jedoch bei einem Auftrag, bei dem er allein die Verantwortung trug, zwei Kollegen verlor, verlief sein Leben nicht mehr so, wie er sich das vorstellte. Alkohol und eine Psychotherapie helfen nicht. Jake ist am Ende und froh darüber, dass sein Revier, im 13. Distrikt von Detroit, geschlossen wird. Es ist ein verschneiter Silvesterabend, als wegen eines Schneesturms ein Gefängnistransport schutzsuchend um Hilfe bittet und die Nacht in dem kurz vor der Schließung stehenden Gebäude verbringen will. Jake protestiert: 3 Mann sind eindeutig zu wenig um 4 Gefangene, unter ihnen eine echte Berühmtheit unter den Gangstern Detroits, bewachen zu können. Und Jake behält Recht. Es geht nicht lange und verhüllte Elite-Soldaten laufen Sturm gegen das alte Gebäude. Doch: Hinter wem oder was sind sie her? Sicher ist: So einfach kommt da niemand raus…
Schauspieler
Ethan Hawke, Laurence Fishburne, John Leguizamo, Maria Bello, Jeffrey "Ja Rule" Atkins, Drea de Matteo, Matt Craven, Brian Dennehy, Gabriel Byrne, Aisha Hinds, Dorian Harewood, Sasha Roiz, Arnold Pinnock, Titus Welliver
Filmkritik von Thomas Ays
Großartig: Laurence Fishburne („Matrix“) und Ethan Hawke („Training Day“). Die beiden sind in ihren Rollen höchst überzeugend. Die Story ist spannend gefilmt und, neben Fishburne und Hawke, grandios besetzt. Ob Maria Bello („Coyote Ugly“), John Leguizamo („Moulin Rouge“) oder Gabriel Byrne („Stigmata“): alle sind in ihren Rollen herausragend. Besonders jedoch versteht es Gabriel Byrne als Fiesling zu überzeugen.
Vielleicht ist die Geschichte an manchen Ecken zu vorhersehbar, für einen spannenden Abend reicht es aber allemal.
