Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Der Hexenclub von Bayonne
Un amour de sorcière
|
Regie
René Manzor
Drehbuch
René Manzor
Produzent
Christian Fechner
Genre Fantasy FSK 12 Filmlänge 101 min Land Frankreich, 1997 DVD-Start 08.09.2004 Verleih unbekannt |
Story
Da staunt der amerikanische Unternehmer und Erfinder Michael nicht schlecht, als er am Pariser Flughafen von der hübschen Morgane abgeholt wird. Doch die junge Frau ist nicht der erwartete Abholservice seiner französischen Geschäftspartner. Morgane ist eine der letzten guten Hexen und Michael ist ihre einzige Hoffnung ihren Sohn Arthur vor dem Bösen zu beschützen. Da er bei einer bestimmten Planentenkonstellation geboren wurde, ist er der geeignete Pate, damit aus Arthur einmal ein guter Hexer wird. Und da in einer solchen Zwangslage bekanntlich alle Mittel erlaubt sind, entführt Morgane Michael kurzerhand auf das Anwesen ihrer Großmutter. Eine turbulente Reise nimmt ihren Lauf.
Schauspieler
Vanessa Paradis, Jean Reno, Gil Bellows, Jeanne Moreau, Dabney Coleman, Katrine Boorman, Malcolm Dixon, Clément Harari, Eléonore Hirt, Nicholas Hawtrey
Filmkritik von Melanie Frommholz
Böse Hexen gegen gute Hexen. Düstere Rituale, gewürzt mit Witz und dargeboten durch gute Schauspieler: Erfolgreiche Filme wie „Die Hexen von Eastwick“ oder „Hexen hexen“ oder auch „Der Tod steht ihr gut“, haben aus dieser Mischung unterhaltsame, kurzweilige und teils erstklassige Gruselunterhaltung gemacht und damit an den Kinokassen gepunktet. Auch Filmemacher René Manzor spielt in seinem Streifen „Der Hexenclub von Bayonne“ mit den bekannten Motiven dieses Themas und so darf Jean Reno als oberböser Hexenmeister Molok hier auf die Jagd nach dem unschuldigen Hexennachwuchs gehen, während dessen Mutter Vanessa Paradis alles dran setzt, ihren Sprössling vor der dunklen Seite der Magie zu beschützen. Leider kommt René Manzors Geschichte, für die er auch selbst das Drehbuch schreib, über den Status „ganz nett“ nie hinaus. Die Story ist zu absehbar, kann sich auch nicht mit einer besonderen Originalität retten und enttäuscht daher größtenteils. Hier erscheint alles lieblos heruntererzählt. Obwohl die beiden Hauptdarsteller Jean Reno und Vanessa Paradis in ihrem Fight routiniert agieren fehlt dem Film die Magie, die ihn zu etwas besonderem machen würde. Ein internationaler Kinostart bleibt ihm daher auch, wen wundert’s, verwehrt.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
Johannes schreibt am 25.11.10, 20:08
Also ich fand den Film super cool hab ihn erst gestern das erste Mal gesehen und finde Ihn spitze hammermäßig!
Sharkmouse68 schreibt am 09.10.11, 23:31
Kann diese 'Filmkritik' auch nicht nachvollziehen.
Mir hat der Film beim ersten Mal schauen und beim zweiten Mal schauen sehr gut gefallen.. Ein locker flockig leichter Filmspass. :o)
