Der Hexenclub von Bayonne

Un amour de sorcière

Filmplakat Der Hexenclub von Bayonne
Regie René Manzor  Drehbuch René Manzor  Produzent Christian Fechner 
Genre Fantasy  FSK 12  Filmlänge 101 min
Land Frankreich, 1997  DVD-Start 08.09.2004  Verleih unbekannt

Story

Da staunt der amerikanische Unternehmer und Erfinder Michael nicht schlecht, als er am Pariser Flughafen von der hübschen Morgane abgeholt wird. Doch die junge Frau ist nicht der erwartete Abholservice seiner französischen Geschäftspartner. Morgane ist eine der letzten guten Hexen und Michael ist ihre einzige Hoffnung ihren Sohn Arthur vor dem Bösen zu beschützen. Da er bei einer bestimmten Planentenkonstellation geboren wurde, ist er der geeignete Pate, damit aus Arthur einmal ein guter Hexer wird. Und da in einer solchen Zwangslage bekanntlich alle Mittel erlaubt sind, entführt Morgane Michael kurzerhand auf das Anwesen ihrer Großmutter. Eine turbulente Reise nimmt ihren Lauf.

Schauspieler

Der Hexenclub von Bayonne Vanessa Paradis, Jean Reno, Gil Bellows, Jeanne Moreau, Dabney Coleman, Katrine Boorman, Malcolm Dixon, Clément Harari, Eléonore Hirt, Nicholas Hawtrey

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 2 von 5 Ms Der Hexenclub von Bayonne Böse Hexen gegen gute Hexen. Düstere Rituale, gewürzt mit Witz und dargeboten durch gute Schauspieler: Erfolgreiche Filme wie „Die Hexen von Eastwick“ oder „Hexen hexen“ oder auch „Der Tod steht ihr gut“, haben aus dieser Mischung unterhaltsame, kurzweilige und teils erstklassige Gruselunterhaltung gemacht und damit an den Kinokassen gepunktet. Auch Filmemacher René Manzor spielt in seinem Streifen „Der Hexenclub von Bayonne“ mit den bekannten Motiven dieses Themas und so darf Jean Reno als oberböser Hexenmeister Molok hier auf die Jagd nach dem unschuldigen Hexennachwuchs gehen, während dessen Mutter Vanessa Paradis alles dran setzt, ihren Sprössling vor der dunklen Seite der Magie zu beschützen. Leider kommt René Manzors Geschichte, für die er auch selbst das Drehbuch schreib, über den Status „ganz nett“ nie hinaus. Die Story ist zu absehbar, kann sich auch nicht mit einer besonderen Originalität retten und enttäuscht daher größtenteils. Hier erscheint alles lieblos heruntererzählt. Obwohl die beiden Hauptdarsteller Jean Reno und Vanessa Paradis in ihrem Fight routiniert agieren fehlt dem Film die Magie, die ihn zu etwas besonderem machen würde. Ein internationaler Kinostart bleibt ihm daher auch, wen wundert’s, verwehrt.



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Kommentare

Johannes schreibt am 25.11.10, 20:08
Also ich fand den Film super cool hab ihn erst gestern das erste Mal gesehen und finde Ihn spitze hammermäßig!
Sharkmouse68 schreibt am 09.10.11, 23:31
Kann diese 'Filmkritik' auch nicht nachvollziehen.
Mir hat der Film beim ersten Mal schauen und beim zweiten Mal schauen sehr gut gefallen.. Ein locker flockig leichter Filmspass. :o)
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