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Verflucht
Cursed
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Regie
Wes Craven
Drehbuch
Kevin Williamson
Produzenten
Kevin Williamson, Marianne Maddalena
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 99 min Land USA Kinostart 21.07.2005 DVD-Start 08.12.2005 Verleih Buena Vista International |
Story
Ellie hat gleich mehrere Probleme: Zum einen ihren nervigen Bruder Jimmy, den sie nach dem Tod ihrer Eltern groß -und erzieht und zum anderen ihren Freund Jake, der wohl ein Problem mit dauerhaften Beziehungen zu haben scheint. In jedem Fall keine erfreulichen Tatsachen im Leben der jungen Frau.
Eines Abends haben Ellie und ihr Bruder einen schlimmen Autounfall. Sie stoßen mit dem Wagen einer jungen Frau zusammen, die anschließend durch ein seltsames Tier ums Leben kommt. Doch es kommt noch schlimmer: Ellie und Jimmy werden gebissen und mutieren langsam aber sicher zu etwas Schrecklichem. Zu Werwölfen...
Schauspieler
Christina Ricci, Joshua Jackson, Jesse Eisenberg, Judy Greer, Scott Baio, Milo Ventimiglia, Kristina Anapau, Portia De Rossi, Shannon Elizabeth, Mya
Filmkritik von Thomas Ays
Unsere liebe Christina Ricci. Wäre diese Frau nicht, würde die Bewertung für „Verflucht“ vermutlich um einiges schlechter ausfallen. Sie versteht es immer grandios einer Figur Leben einzuhauchen, auch wenn das in diesem Fall eher unschön mit anzusehen ist. Wenn sich das „Addams Family“-Nesthäkchen bitterböse, hechelnd, und dunkeläugig aufs Mädchenklo verzieht, will man als Zuschauer nur eins tun: Sich beißen lassen und mitheulen. Diese Frau ist nur als großartig und höchst überzeugend zu bezeichnen. Wenn man sich als erwachsener Mann ein Christina-Ricci-Poster ins Schlafzimmer hängen möchte, hat diese Mimin wohl einiges sehr richtig gemacht.
Die Story ist okay und gut erzählt, die Schockmomente richtig platziert und die Schauspieler alle authentisch. Einzig der Werwolf ist wenig überzeugend. Die Schwierigkeit besteht bei solchen Filmen immer, ein Tier glaubhaft darzustellen, was hier keinesfalls gelungen ist. Dennoch ist hier gute Unterhaltung für Fans des Genres entstanden. Und natürlich kommen auch diejenigen auf ihre Kosten, die Wes Craven („Scream“, „Nightmare on Elm Street“) sowieso immer anbeten, ganz gleich, was er abliefert.
Bei den MTV Movie Awards erhielt Mya eine Nominierung als schreckhafteste Performance.