Nightmare before Christmas

The Nightmare before Christmas

Filmplakat Nightmare before Christmas
Regie Henry Selick  Drehbuch Caroline Thompson  Produzenten Tim Burton, Denise Di Novi 
Genre Fantasy  FSK Filmlänge 76 min
Land USA  Kinostart 08.12.1994  DVD-Start 11.12.1998  Blu-ray-Start 23.09.2008  Verleih Buena Vista International

Story

Jack Skellington ist der unumstrittene Star von Halloweentown. Jedes Jahr wird ein echtes Superfest gefeiert, bei dem Jack den Ton angibt. Doch nach all den vielen Jahren ist es das Gerippe leid, zu schocken und zu schrecken und entdeckt nur zufällig die Türen, die nach Weihnachtsstadt und weiteren Festen führen. Kurzerhand entschließt sich Jack, den Weihnachtsmann zu entführen und Weihnachten zu übernehmen. Die ganze Stadt ist in heller Aufruhr und bastelt schaurige Weihnachtsgeschenke, die Jack dann verteilen kann. Tatsächlich endet Jacks Vorhaben in einer einzigen Katastrophe, die es nur schwer wieder zu beheben geht. Wo wird Weihnachten nun enden?

Schauspieler

Nightmare before Christmas Synchronsprecher (englisches Original):, Danny Elfman, Chris Sarandon, Catherine O'Hara, William Hickey, Glenn Shadix, Paul Reubens, Ken Page,

Synchronsprecher:
Alexander Goebel, Ron Williams, Manfred Lichtenfeld, Michael Gahr, Nina Hagen, Fred Maire, Michael Rüth

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Nightmare before Christmas Tim Burton („Batman“, „Batmans Rückkehr“, „Big Fish“) liebt es schaurig. Nach einer Idee des Kultregisseurs setzte Stop-Motion-Spezialist Henry Selick die Ideen des Großmeisters um und zauberte ein kreatives Märchen für Erwachsene auf unsere Leinwände. Gleichwohl ist dieser Film für Kinder jeglichen Alters absolut nicht geeignet! Die Umsetzung ist wahrhaft schaurig und dürfte zartbesaiteten Seelchen schwer zusetzen. Für Tim-Burton-Fans und jene, die es morbide und vollkommen anders mögen, ist „Nightmare before Christmas“ ein Fest, denn dieser Film erzählt ein vollkommen kreatives Alternativmärchen, das unterhält, mit tollen Songs ausgestattet und für Kenner und Liebhaber solcher Geschichten genau das Richtige ist. Witzig, unterhaltend, spannend und originell wurde dieser Animationsstreifen nicht umsonst bei den OSCARs für die besten visuellen Effekte vorgeschlagen.

„Nightmare before Christmas“ ist somit ein vollkommen anderer Film geworden. Dafür steht der Name Tim Burton nun schon eine ziemlich lange Zeit. Wer diesem Kultregisseur, der diesen Film präsentiert, einmal verfallen ist, der kommt so schnell nicht wieder von ihm los.

Auszeichnungen

Nightmare before Christmas
Golden Globe-Nominierungen

Beste Musik

OSCAR-Nominierungen

Beste visuelle Effekte



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