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Rip it off
Beyond the City Limits
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Regie
Gigi Gaston
Drehbuch
Christian Gudegast, Paul Horsun, John McMahon
Produzenten
Peter Jay Klauser, Joseph Nittolo
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 87 min Land USA, Kanada, 2001 DVD-Start 18.12.2005 Verleih Schröder Media |
Story
Misha und Lexi haben endgültig genug davon, von ihren russischen Verlierer-Lovern wie den letzten Dreck behandelt zu werden. Sie lassen sie sitzen und planen den beiden mal gehörig eins auszuwischen. Als sie dem geplanten Raubzug der beiden dazwischenfunken können, naht die Gelegenheit. Doch so einfach, wie geplant wird es dann doch nicht und die Gefahr ist groß, dass die beiden mächtig auf den Deckel bekommen. Und dann kommt alles noch viel, viel schlimmer. Ob die Mädels da wieder heil herauskommen werden? Oder segnen sie womöglich das Zeitliche?
Schauspieler
Jennifer Esposito, Alyson Hannigan, Nastassja Kinski, Steve Harris, Brian McCardie, Todd Field, Michael Cole, Alexis Denisof, Chris Ellis, Marcos A. Ferraez, Sophie B. Hawkins, Toby Huss, Freddy Rodriguez, José Yenque, Sandra Gould
Filmkritik von Thomas Ays
2001 produziert, schafft es "Rip it off" geschlagene vier Jahre später zu uns - direkt auf DVD. Eine lange Zeit. Gewöhnlich brauchen gute Filme nicht eine so lange Vorlaufzeit, um den deutschen Markt für sich zu erobern. Wäre aus diesem „Thriller“ ein guter Film geworden, hätte er vermutlich auch nicht so lange gebraucht, wobei wir schon beim Thema wären:
„Rip it off“ versteht es überhaupt nicht den Zuschauer zu fesseln, geschweige denn ihn für die Geschichte zu interessieren. Regisseurin Gigi Gaston hätte sich für ihren ersten Spielfilm eine lohnenswertere Geschichte aussuchen sollen. Die ist nämlich viel zu abgedreht und an einigen Stellen geradezu an den Haaren herbeigezogen. Auch die Charaktere bleiben zu blass und berühren den Zuschauer nicht die Bohne. Ob sich nun eine Figur mit Drogen vollpumpt oder ein anderer den Löffel abgibt, interessiert hier keinen so wirklich. Da helfen auch die Schauspieler nichts. Alyson Hannigan (TV-Serie „Buffy“) und Nastassja Kinski („Katzenmenschen“) retten mit ihre Performance auch keine Stelle dieses Streifens.
Unterm Strich zählt bei „Rip it off“ nur, wann er endlich zu Ende ist. Das Sprichwort „Was lange währt, wird endlich gut!“ ist hier definitiv und tragischerweise nicht anzuwenden. Gähn. Gähn. Gähn - zum Abgewöhnen!
