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Die Flintstones in Viva Rock Vegas
The Flintstones in Viva Rock Vegas
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Regie
Brian Levant
Drehbuch
Deborah Kaplan, Harry Elfont, Jim Cash, Jack Epps jr.
Produzent
Bruce Cohen
Genre Komödie FSK 0 Filmlänge 91 min Land USA Kinostart 08.06.2000 Verleih United International Pictures |
Story
Um ihr Lebensglück perfekt zu machen, brauchen Barney und Fred eigentlich nur noch Eines: Ehefrauen. Was für ein Zufall, dass gerade in einer Burgerbude in der Stadt zwei attraktive Solofrauen arbeiten, deren Gunst die zwei gestandenen Männer natürlich sofort erwerben wollen. Im Fall von Wilma, der Herzensdame von Fred, mischt jedoch noch ein attraktiver und zudem steinreicher Konkurrent mit. Chip ist Casinobesitzer und lädt das Quartett, bestehend aus Fred, Barney, Betty und Wilma, in sein Casino ein – natürlich nicht ohne Hintergedanken…
Schauspieler
Mark Addy, Stephen Baldwin, Kristen Johnston, Thomas Gibson, Alan Cumming, Harvey Korman, Joan Collins, Alex Meneses, John Taylor
Filmkritik von Kathrin Lang
„Die Flintstones in Viva Rock Vegas“ ist wieder einmal der beste Beweis dafür, dass Fortsetzungen zu erfolgreichen ersten Teilen oftmals vollkommen überflüssig und beinahe immer schlechter sind. Konnte „The Flintstones - Die Familie Feuerstein“ noch mit einer tollen Story sowie einer überzeugenden und passenden Besetzung aufwarten, sind beim zweiten Teil nun genau die eben genannten Punkte das große Manko. Die Story ist ereignislos und erschreckend unoriginell. Zudem schaffen es nur eine kleine Anzahl der zahlreichen Gags wirklich für gute Laune zu sorgen und den Zuschauer zum Lachen zu bringen. Die Schauspieler wirken absolut demotiviert und vollkommen lustlos. Wo einstmals ein grandioser John Goodman stand, stapft jetzt ein Mark Addy durchs Bild. Schade, aber das war Nichts.

