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Zathura - Ein Abenteuer im Weltraum
Zathura
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Regie
Jon Favreau
Drehbuch
David Koepp, John Kamps
Produzenten
William Teitler, Scott Kroopf, Michael De Luca
Genre Fantasy Komödie FSK 6 Filmlänge 101 min Land USA Kinostart 02.02.2006 DVD-Start 25.07.2006 Blu-ray-Start 07.07.2011 Verleih Sony Pictures |
Story
Danny und Walter sind zwei Brüder, wie sie im Buche stehen. Beide verstehen sich nicht unbedingt gut miteinander. Dass sich ihre Eltern vor kurzem scheiden ließen, macht die Beziehung der Brüder auch nicht einfacher. An einem sonnigen Samstagnachmittag findet Danny, der jüngere von beiden, ein Spiel in dem alten Haus unter der Kellertreppe. "Zathura". Als sie das Spiel beginnen, stellen die Jungs fest, dass das Spiel realitätsnäher ist, als sie dachten. Spätestens als das Haus über einem fernen Planeten schwebt und ein Astronaut an die Tür klopft, bekommen es Danny und Walter gewaltig mit der Angst zu tun – und erleben das Abenteuer ihres Lebens...
Schauspieler
Josh Hutcherson, Jonah Bobo, Kristen Stewart, Dax Shepard, Tim Robbins, Frank Oz, John Alexander, Derek Mears, Douglas Tait, Joe Bucaro III, Jeff Wolfe
Filmkritik von Thomas Ays
„Zathura - Abenteuer im Weltraum“ als Abklatsch von „Jumanji“ zu bezeichnen wäre zu böse - dennoch trifft es die Sache im Kern.
Zehn Jahre nach dem Robin Williams Abenteuer „Jumanji“ setzen uns die Macher nun einen weiteren Teil vor. Dieses Mal nicht auf der Erde und mit Tieren, die wir kennen, sondern im Weltall, mit unbekannten Wesen – aber mit genau derselben Geschichte, jedoch mit dem Unterschied, dass es dieses Mal zwei Brüder sind, die spielen. Dennoch fehlen „Zathura“ die charismatischen Darsteller. Robin Williams, Bonnie Hunt und Kirsten Dunst zu schlagen, ist aber auch etwas viel verlangt, vor allem von Mimen wie Josh Hutcherson, Jonah Bobo und Kristen Stewart.
Vergleicht man den ersten Teil nicht mit „Zathura“ bekommen die kleinen Zuschauer ein witziges und unterhaltendes Abenteuer geboten. Vermutlich werden die, die den Film sehen, nämlich die jüngeren Zuschauer, den „Erstling“ ohnehin nicht kennen, folglich ist es für jenes Publikum völlig ohne Belang, ob es eine ähnliche Geschichte schon einmal gab. Die Darsteller jedenfalls liefern einen soliden Job ab, die Effekte hauen rein und die Geschichte ist für einen Film dieses Genres auch okay.
