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Aeon Flux
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Regie
Karyn Kusama
Drehbuch
Phil Hay, Matt Manfredi
Produzenten
Gale Anne Hurd, David Gale, Gary Lucchesi, Gregory Goodman
Genre Science-Fiction FSK 12 Filmlänge 93 min Land USA Kinostart 16.02.2006 DVD-Start 20.07.2006 Blu-ray-Start 13.10.2008 Verleih United International Pictures |
Story
Im Jahr 2415 sind 99% der Menschheit einem tödlichen Virus zum Opfer gefallen. Die restlichen Überlebenden befinden sich in der Stadt Bregna, die durch eine riesige Mauer eingeschlossen ist. Niemand kommt herein, niemand heraus. Regiert wird diese Stadt von Trevor Goodchild. So heißt im Übrigen auch das Ziel der Untergrund-Agentin Aeon Flux, die ihn töten soll. Doch kurz nachdem sie ihre Mission gestartet hat, kommen der toughen Frau erste Zweifel, die sich schnell erhärten. Steht sie auf der richtigen Seite oder wird sie mit ihrem Attentat die Welt in eine neue Dunkelheit stürzen?
Schauspieler
Charlize Theron, Frances McDormand, Marton Csokas, Jonny Lee Miller, Sophie Okonedo, Amelia Warner, Caroline Chikezie, Nikolai Kinski, Paterson Joseph, Yangzom Brauen
Filmkritik von Thomas Ays
Sehnlichst erwartet war er, der Action-Science-Fiction-Streifen mit der wunderschönen und dieses Mal schwarzmähnigen Charlize Theron. Die frisch gebackene OSCAR-Preisträgerin („Monster“) beweist in „Aeon Flux“, dass sie auch zuschlagen kann und dass ihr dieses Gewand einer speziellen Attentäterin richtig gut steht. Die Dreharbeiten mussten für über einen Monat unterbrochen werden, nachdem sich Charlize Theron am Nacken verletzte. Es kam beim Stunttraining zu diesem Zwischenfall. Nach dem Theron wieder auf dem Damm war, bestand sie weiterhin darauf, überwiegend selbst ihre Stunts zu drehen - obwohl sie eine Stunt-Klausel in ihrem Vertrag hatte. Dennoch kann der Film neben einer tollen Schauspielerin nur wenige Versprechen halten und wird ab und an nicht nur sehr unrealistisch, sondern auch sehr unlogisch, was es zu bedauern gilt. Die Effekte und die Hauptdarstellerin hingegen sind jedoch erstklassig und machen richtig viel Spaß.
Wissenswertes
Eigentlich sollte Michelle Rodriguez die Hauptrolle spielen, als es 2003 in eine erste Produktionsphase ging. Später lehnte Famke Janssen die Rolle der Aoen Flux ab. Auch Karyn Kusama war nicht die erste Wahl auf dem Regiestuhl. Eigentlich hätte Darren Aronofsky Regie führen sollen.
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Kommentare
edge-head schreibt am 24.05.08, 19:50
Hab den Film gesehen und war mehr als enttäuscht..Gut dass es gratis Tickets waren, sonst hätte ich es bereut mein Geld dafür ausgegeben zu haben. Schlechte Effekte, mehr als unlogische Story, schlechte Darstellung und schlechtes Ende. Würde keinem empfehlen sich den Film anzuschauen!!!!
Aeon fan schreibt am 07.01.11, 23:07
also ich fand den film ganz gut, schauspieler, settings, drehorte alles akzeptabel. Aber einwas hat mir im Film gefehlt: Gangster hätten Aeon Flux mal so richtig schön fesseln und knebeln können.
Alex schreibt am 02.01.11, 00:35
also der film war nicht besondern. Aber Charlize Theron in ihrem superknackigem engen kostüm der Hammer.


