Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
23 - Nichts ist so, wie es scheint
|
Regie
Hans-Christian Schmid
Drehbuch
Hans-Christian Schmid, Michael Gutmann
Produzenten
Jakob Claussen, Thomas Wöbke
Genre Thriller FSK 12 Filmlänge 99 min Land Deutschland Kinostart 14.01.1999 DVD-Start 23.08.2001 Verleih Buena Vista International |
Story
Deutschland, 1986. Karl Koch ist mit seinen 19 Jahren schon mächtig frustriert. Sein Vater ist ein Scheusal, seine Mutter bereits gestorben. Als er auch noch seinen Vater verliert, ist Karl zwar nicht sonderlich traurig, flieht jedoch gleichzeitig in Verschwörungstheorien rund um den Roman „Illuminati“ und die Zahl „23“. Überzeugt davon, das alles eine einzige Verschwörung ist, verschreibt er sich sogar dem KGB und übermittelt diesem geheime Informationen. Ist Karl einfach nur verrückt, oder steht noch etwas ganz anderes hinter seinen dunklen Gedanken? Wie wird sein Leben verlaufen, wenn er weiterhin an geheime Machenschaften glaubt?
Schauspieler
August Diehl, Fabian Busch, Dieter Landuris, Jan-Gregor Kremp, Lilly Tschörtner, Hanns Zischler, Peter Fitz, Robert Anton Wilson
Filmkritik von Thomas Ays
„23“ beruht auf wahren Ereignissen, so heißt es. Dennoch wirkt die Geschichte unausgereift und die Darsteller sind oft wenig überzeugend. August Diehl beispielsweise nimmt man seine Rolle nicht immer ab, dazu spielt er seinen Part oftmals zu ehrgeizig, als ob es keine sonderliche Herausforderung für ihn dargestellt hätte. Auch alle anderen Schauspieler zeigen solide Leistungen und hinterlassen nicht sonderlich Eindruck. Da haben wir auf deutschen Leinwänden schon viel besseres gesehen.
Die Geschichte dieses „Thrillers“ scheint sich zwischen Drama und Thriller nicht recht entscheiden zu können, mal ganz abgesehen davon, dass der Trailer zum Film ein völlig falsches Bild vermittelte. „23“ wurde als spannenden Psychothriller angepriesen, der atemlos schien und nicht zur Ruhe kommt. Diesen Anforderungen wird dieser Film absolut nicht gerecht, im Gegenteil. Es haben sich so einige Längen eingeschlichen, die nerven und die Handlung ausbremsen.
Wissenswertes
Regisseur Hans-Christian Schmid, der hier auch das Drehbuch schrieb, inszenierte auch die erfolgreichen Filme "Crazy" und "Nach Fünf im Urwald". Auch hier zeichnete sich der Filmemacher neben der Regie auch für die Drehbucharbeit verantwortlich.
| Besucherbewertung |
|---|
