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Pi
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Regie
Darren Aronofsky
Drehbuch
Darren Aronofsky
Produzent
Eric Watson
Genre Psycho-Thriller FSK 12 Filmlänge 85 min Land USA Kinostart 08.04.1999 DVD-Start 08.03.2005 Verleih Arsenal |
Story
Alles auf der Welt lässt sich von der Mathematik bestimmen. Ob es sich nun um Aktienkurse oder um die Natur handelt – alles hat ein Muster, durch das man die Zukunft vorhersehen und die Natur bestimmen kann. Man muss nur auf die richtige Formel kommen. Genau dieser Herausforderung stellt sich das Zahlengenie Max Cohen. Er versucht die unendliche Kreiszahl Pi zu erforschen und gerät dabei immer Tiefer in das Chaos von Zahlen und Folgen. Als er kurz davor steht Pi zu entschlüsseln, werden Wall-Street-Makler und eine jüdische Glaubensgemeinschaft auf ihn aufmerksam. Während die Makler Angst um den Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft haben, glauben die Juden, dass hinter der Formel der wahre Name Gottes verborgen liegt. Doch Max will sein Geheimnis nicht preisgeben und fängt langsam aber sicher selbst damit an, seine ganze Forschung zu bezweifeln und zu hinterfragen.
Schauspieler
Sean Gullette, Mark Margolis, Ben Shenkman, Pamela Hart, Stephen Pearlman, Samia Shoaib, Ajay Naidu, Kristyn Mae-Anne Lao
Filmkritik von Kathrin Lang
Ganz allgemein betrachtet, erinnert „Pi“ sehr an die beiden Blockbuster „A beautiful Mind“ und „Good Will Hunting“. Bei allen drei Filmen steht ein begabter, aber wahnsinniger Mathematiker im Mittelpunkt des Geschehens. Ob es sich nun um ‚Genie‘ oder doch um ‚Wahnsinn‘ handelt, kann nicht genau bestimmt werden. „Pi“ unterscheidet sich aber dennoch von den anderen beiden Streifen, denn hier handelt es sich nicht um eine weitere Produktion die eindeutig aus Hollywood stammt, sondern um einen wahren Independentfilm. Wer nach tollem Popcornkino sucht, sucht bei „Pi“ mit Sicherheit vergebens. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass „Pi“ es nicht schafft seinen Zuschauer zu unterhalten. Ganz im Gegenteil – Durch diesen Streifen wird einem die Mathematik ein Stück weit näher gebracht. Nicht, dass man sie danach verstehen würde - ganz im Gegenteil - aber man beginnt doch ein wenig mehr zu begreifen in welcher Form sie unsere Welt und unseren Alltag umgibt.


