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The Call
Chakushin Ari
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Regie
Takashi Miike
Drehbuch
Minako Daira, Yasushi Akimoto
Produzenten
Naoki Sato, Yoichi Arishege, Fumio Inoue
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 113 min Land Japan Kinostart 03.11.2005 Verleih e-m-s GmbH |
Story
Das Handy klingelt, auf dem Display erscheint die eigene Nummer. Kurze Zeit später erhält man eine neue Nachricht auf der Mailbox, doch dann ist es bereits zu spät, denn dann ist dein Tod schon gewiss. Genau so ergeht es zumindest einer Teenagerclique in Japan. Zunächst trifft es Yoko, die den tödlichen Anruf zuerst erhält. Sie stirbt genau an dem Tag und genau zu der Uhrzeit, wie es die Nachricht auf der Mailbox vorhergesagt hatte. Das nächste Opfer ist Kenji, bei dem sich die tödliche Nachricht ebenso bewahrheitet. Schafft es die Clique hinter das mystische Geheimnis zu kommen und das grausame Geschehen aufzuhalten?
Schauspieler
Kou Shibasaki, Goro Kishitani, Anna Nagata, Atsushi Ida, Yutaka Matsushige, Mariko Tsutsui
Filmkritik von Kathrin Lang
Zuerst sieht ein Teenager den Tod voraus („Final Destination“), dann übermittelt eine Videokassette die tödliche Nachricht („Ring“) und nun wird die grauenhafte Botschaft per Handy übertragen. Dass dies nicht gerade vor Einfallsreichtum strotzt ist klar, aber von dieser Tatsache mal abgesehen, ist „The Call“ ein Film der seinem Genre voll und ganz gerecht wird. Die Story ist vor allem zum Schluss hin zwar einen Hauch zu verwirrend geraten, aber eines ist sie dennoch gewiss: Ekelhaft und widerlich! Neigt man zu Beginn noch dazu das Geschehen zu belächeln, wird einem von „The Call“ schon bald das Fürchten gelehrt. Mit diesem Horror-Thriller beweisen die Japaner auf ein Neues ihr Talent für Ekelkino par excellence.
„The Call“ – Abgekupfertes Grundgerüst, unter dem Strich aber dennoch überzeugend!