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Alien - Die Wiedergeburt
Alien Resurrection
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Regie
Jean-Pierre Jeunet
Drehbuch
Joss Whedon
Produzenten
Bill Badalato, Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill, Lisa Knaggs, Edouard Valton
Genre Science-Fiction FSK 16 Filmlänge 108 min Land USA Kinostart 27.11.1997 DVD-Start 25.05.2000 Blu-ray-Start 16.03.2012 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Ripley starb, bevor sie durch die Geburt eines neuen Alien sowieso den Löffel abgegeben hätte. 200 Jahre später kehrt sie zurück - als Ergebnis eines grausamen Experiments: Idiotische Wissenschaftler klonten sie - gemeinsam mit der Alien-Königin in ihrem Körper. Dass diese Königin sich nicht bändigen lässt, hatten die Wissenschafter wohl nicht wirklich einkalkuliert. Ripley nimmt gemeinsam mit einer Schmugglerbande den blutigen Kampf auf. Doch: Steht sie wirklich auf der Seite der Menschen?
Schauspieler
Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman, Michael Wincott, Dan Hedaya, J. E. Freeman, Brad Dourif, Gary Dourdan, Raymond Cruz
Filmkritik von Thomas Ays
Fünf Jahre nachdem der geniale "Alien 3" als Abschlussfilm der Reihe in den Kinos lief, versuchte Hollywood mit "Alien - Die Wiedergeburt" erneut erfolgreich auf die Leinwände zurückzukehren. Gleichzeitig sollte mit Winona Ryder eine neue Hauptfigur kreiert werden, was natürlich im Vergleich zu Sigourney Weaver sehr schwer wurde, noch dazu, wenn Ms. Ryder auch noch Ms. Weaver direkt vor ihrem süßen kleinen Näschen hat. Gegen Sigourney Weaver hat Winona Ryder nämlich nicht den Hauch einer Chance, was bewirkt, dass die Gute von der einzig wahren Ripley glatt an die glitschigen und blutigen Wände gespielt wird.
Jean-Pierre Jeunet, der hier erstmals ganz alleine auf einem Regiestuhl saß, inszenierte diesen vierten „Alien“-Teil, dessen Drehbuch von Joss Whedon („Toy Story“) geschrieben wurde. Eigenständig betrachtet ist aus „Alien – Die Wiedergeburt“ ein solider und der Action wegen auch sehenswerter Science-Fiction-Streifen geworden, der über weite Strecken kurzweilig und unterhaltend geraten ist. Es ist jedoch kein „Alien“-Teil im klassischen Sinne, dafür ist die Optik zu modern und frisch, was viel an Atmosphäre kostet.
Wer lediglich die ersten drei Teile der „Alien“-Reihe kennt, darf gedanklich damit abschließen, dass nochmals ein solch großartiger Film in den Kinos starten darf. „Alien – Die Wiedergeburt“ ist solide Massenware, die durchaus Spaß macht, aber Kreativität und Originalität vermissen lässt. Dazu hätte es ein anderes Drehbuch und vermutlich auch einen anderen Regisseur gebraucht. Herausragend an diesem Teil sind jedoch die Unterwasseraufnahmen geworden, die allein drei Wochen Dreharbeiten verschlangen.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Alien
Aliens - Die Rückkehr
Alien 3
Alien - Die Wiedergeburt
"Alien" wurde 2004 auch erstmals auf den "Predator" losgelassen:
Alien vs. Predator
Aliens vs. Predator 2
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Kommentare
Niklas schreibt am 18.09.07, 11:02
Der Film war einfach nur unnötig.
In Alien2 werden doch alle Aliens auf dem Planeten vernichtet.
Und in Alien 3 stirbt die Köigin.
Also Alien die Wiedergeburt ist einfach nur unnötig.
Auch das Ripley geklont wird,
das ist alles so auf Teufel komm raus gemacht.
Schließlich sind ja die Aliens die Hauptfiguren der Filme und nicht Ripley.
Facehugger95 schreibt am 17.07.12, 10:22
Eine Schande für die ansonsten so großartige A L I E N-Saga!

