The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes

Filmplakat The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
Regie Alexandre Aja  Drehbuch Alexandre Aja, Gregory Levasseur, Wes Craven  Produzenten Wes Craven, Peter Locke, Marianne Maddalena 
Genre Horror-Thriller  FSK 18  Filmlänge 107 min
Land USA  Kinostart 23.03.2006  DVD-Start 16.10.2006  Blu-ray-Start 31.10.2007  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

Mitte des 20. Jahrhunderts soll die amerikanische Regierung mitten im Nirgendwo des eigenen Landes geheime Atomtests durchgeführt haben. Wenn hier je etwas gelebt hat, ist es jetzt entweder tot, oder verstrahlt – oder mutiert.
2005: Familie Carter macht sich mit ihrem Wohnmobil auf den Weg durch die USA, als sie mitten in der Wüste liegen bleiben. Doch die Reifenpanne war kein Zufall, im Gegenteil. Durch die Strahlung scheint sich mutiertes Leben in diesem verlassenen Teil des Landes breit gemacht zu haben - und Spaß verstehen sie definitiv nicht. Ein Wettlauf beginnt, bei dem die Carters mit ihrem Leben kämpfen. Die Gegner scheinen übermächtig...

Schauspieler

The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vinessa Shaw, Emilie de Ravin, Dan Byrd, Tom Bower, Billy Drago, Robert Joy, Ted Levine, Desmond Askew, Ezra Buzzington, Michael Bailey Smith

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen "The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen". Warum der Zusatz in den Titel muss, fragt sich der Zuschauer völlig umsonst, er kann es ja ohnehin nicht ändern. Leider bestätigt sich, was im Vorfeld befürchtet war: "Wer so einen dämlichen Untertitel unter einen Film setzt, kann keinen guten Film abliefern!" Und so ist es auch. "The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" besticht in der ersten halben Stunde durch gut gesetzte Schockeffekte, anschließend zieht aber das wirklich sinn- und hirnlose Rumgemetzel den Film a) ins Lächerliche und b) unnötig in die Länge. Die zum Teil wirklich abartigen und perversen Szenen waren einfach "too much". Oft fragt man sich als Zuschauer ernsthaft, ob es noch kranker wird. Muss das sein?
"The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" ist nichts weiter als ein dümmliches, unerhebliches und unwichtiges Remake eines Films aus dem Jahr 1977, den man allen erstes nicht noch einmal im Kino braucht. Es darf sehr gerne schocken, und es darf auch gerne ein guter Horrorstreifen in die Kinos kommen, dieser Film jedoch ist ein Trash-Streifen erster Güte und nicht einmal ansatzweise sein Geld wert.



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Kommentare

matrose schreibt am 12.03.07, 10:51
das sehe ich in dem fall anders als tom ;) mich hat der film gefesselt,gute ekelszenen....gestört hat mich wenn die mutanten immer wieder aufgestanden sind,obwohl sie schon längst tot waren/sein müssten...mutiert heißt nich unsterblich...ansonsten lohnt es sich für horrorfans...
Ardron schreibt am 06.10.07, 23:43
Kann die Kritik leider überhaupt nicht nachvollziehen.
Hab mir den Film eigentlich mit der Erwartung angeschaut ein weiteres 0815 Massaker alla „Texas Chainsaw Massacre“ zu sehen. Ganz nach dem Motto „blutig & sinnlos“. Doch hier war dies überhaupt nicht der Fall. Sicher ist es ein wahnsinnig brutaler Film, aber auch deutlich spannender als so manch anderes „Metztel-Movie“ das in den letzten Jahren entstand, denn es ist eher eine art Rache-Film und ich gehe noch weiter und behaupte, dass „The Hills Have Eyes“ ein moderner Western ist.
Nach dem Überfall auf die Familie habe ich einen derartigen Hass verspürt, wie er mir bei Filmen nur sehr selten begegnet.
Für mich auf jeden Fall Horror Movie Nummer!
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