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Six - Fortress Deadzone
Six: The Mark Unleashed
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Regie
Kevin Downes
Drehbuch
Kevin Downes
Produzenten
Bobby Downes, Kevin Downes
Genre Science-Fiction FSK 18 Filmlänge 104 min Land USA Verleih Majestic Film |
Story
2050: Ein grausamer und gnadenloser Diktator regiert die Welt. Durch implantierte Chips und zahlreichen Überwachungssystemen beherrscht er das Handeln und Denken der Menschen. Es gibt jedoch noch einige Erdbewohner, die sich gegen die diktatorische Herrschung wehren und sich weigern, sich einen Chip implantieren zu lassen. Diese Menschen leben versteckt und versuchen durch alle möglichen Tricks der „Totalüberwachung“ zu entkommen. Dadurch setzten sie sich jedoch einer großen Gefahr aus, denn wenn sie entdeckt werden, wartet die Todesstrafe auf sie.
Schauspieler
Stephen Baldwin, David A.R. White, Kevin Downes, Jeffrey Dean Morgan, Eric Roberts, Amy Moon, Troy Winbush, Coleman Luck, Sung Hi Lee, Declan Joyce, Marc Elmer, John Gilbert, Brad Heller, Tiny Ron, Elena Lyons
Filmkritik von Kathrin Lang
Merkwürdig an “SIX – Fortress Deadzone” ist vor allen Dingen die Mischung, oder viel mehr der Wechsel, der Genre. Alles fängt mit einem Science-Fiction Streifen an - Ein bisschen Action, ein bisschen Spannung. Eben genau so, wie wir es kennen und eigentlich ja auch mögen. Komisch wird es dann gegen Mitte des Filmes, wenn sich plötzlich ein religiöser Handlungsstrang immer mehr ausbreitet und langsam aber sicher damit beginnt, sich die komplette Story unter den „Nagel zu reißen“. Ab diesem Zeitpunkt werden dem Zuschauer Bibelstellen, Gebete, (möchtegern) tiefgründige Gespräche und Diskussionen regelrecht um die Ohren gehauen. Alles dreht sich dann um das Thema: Ein neuer Messias ist auf Erden, der uns alle vor dem großen Unheil beschützen wird! Hallo? Bei aller Liebe, aber solche Themen haben in einem Film, der als Science-Fiction-Streifen angepriesen wird, nun wirklich nichts zu suchen und wenn, dann nicht in einem solch übertriebenen Ausmaß.
Die „2 M“ gibt es für den viel versprechenden Anfang und die einigermaßen akzeptable Leistung der Schauspieler, die für das dämliche Drehbuch schließlich herzlich wenig können.
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Kommentare
Mark schreibt am 28.06.08, 10:24
Also für einen christlich-orientierten Film ist die Produktion meiner Meinung sehr professionell gemacht.
Wegen der Altersstufe: In USA ist der Film ab 16 Freigegeben. Ich denke eher, dass es bei FSK18 eher daran liegt, da der Zuschauer oft zu persönliche Entscheidungen, die das Leben verändern könnten, provoziert wird. So haben dann rechtlich gesehen, die Erziehungsberechtigten nicht das Recht, sich bei der Filmgesellschaft zu beschweren, weil die Kinder plötzlich in die Kirche gehen und tiefgründige Fragen stellen ;-)
Ansonsten handelt es sich NICHT um einen Propagandafilm, sondern wie Hendrik bereits erwähnte, eine moderne Teilverfilmung der Offenbarung aus der Bibel. (Filmklassiker wie: "Die Zehn Gebote" mit Charlten Heston, waren ja auch keine Propagandas, sondern Verfilmungen von historisch-wahren Begebenheiten)
Also anschauen, nachdenken, kommentieren.
Mark
justme schreibt am 24.01.08, 15:26
Also, in allen Ehren dein Versuch der objektiven Filmkritik... aber das das Christliche Propaganda ist hättest du auch schreiben können.... ;)...
den rest soll sich jeder selber denken...
Toggles schreibt am 19.12.09, 13:51
Ich habe diesen Film während meiner Studentenzeit im Wohnheim gesehen. Ich wusste nicht, was mich erwartet. Fängt gut an, spannend, viel Blut....und gleitet dann ins pseudoreligiöses Gesabbel ab, so dass man nach einiger Zeit nur noch "What the f..."denkt. Schnell den Film pausiert, etwas gegoogelt: okay, religiöser Schrott. Widerlich. Meine Nachbarin ist übrigens kurze Zeit später das gleiche passiert. Unserer Meinung nach der schlimmste Film aller Zeiten- man erwartet ein spannendes Gemetzel und wird dann mit religiösem Schrott konfrontiert. Hinterhältig.
El Rabbinho-san schreibt am 13.11.08, 20:00
Mit Foltermethoden die in Minute 18 erläutert werden kennt sich die Kirche ja besstens aus^^
Zum Film:
Storyansatz ist sehr gut, leider vermasselt das Erlöser- und Messiasgelaber aber den Rest.
Hendrik schreibt am 09.11.07, 23:19
EInmal zu dem Fazit da oben,
wenn jemand das noch nicht verstanden hat,
es geht hierbei um eine "Verfilmung" der Offenbahrung des Johannes (Biebel)
es steht so ähnlich da drinne.
Der Film ist für Christen, die Gesprächsstoff brauche DER HAMMER!!
also nur zu empfehelen wenn man die Offenbahrung der Johannes behandelt.
mfg
Hendrik
PS:
Die altersstufe 18 ist echt hochgegriffen( so meine Meinung)
ich finde mit 15 kann man den Film, wenn man einigermaßen Verstnad hat, auch gut anschauen.

