Werner - Volles Rooäää!!!

Werner - Volles Rooäää!!!

Filmplakat Werner - Volles Rooäää!!!
Regie Gerhard Hahn  Drehbuch Rötger Feldmann, Andi Feldmann, Christian Sievers  Produzent Jens Nieswand 
Genre Zeichentrick  FSK Filmlänge 80 min
Land Deutschland  Kinostart 16.09.1999  DVD-Start 23.03.2003  Verleih Constantin Film

Story

Was kann es Schöneres geben, als ein großes Shopping-Center, in dem der glückliche Bewohner einer norddeutschen Kleinstadt alles kaufen kann, was sein Herz begehrt. So denkt zumindest Bauunternehmer Günzelsen, der vor hat ein solches Center mitten im Herzen seiner Heimatstadt errichten zu lassen. Blöd nur, dass er dafür einige Häuser eines begehrten Wohngebietes abreißen will. Unter anderem soll auch die Werkstatt von Werner und seinem Bruder Andi der Abrissbirne zum Opfer fallen - was den beiden natürlich so ganz und gar nicht in den Kram passt. Mit allen Mitteln muss der Bau dieses Shopping-Monstrums verhindert werden. Ob Werner und Andi dieser Aufgabe gewachsen sind? Auf jeden Fall werden sie, so viel steht von vorneherein fest, dem schnöseligen Günzelsen das Leben nach allen Regeln der „Wernerschen“-Kunst zur Hölle machen…

Schauspieler

Werner - Volles Rooäää!!! Synchronsprecher:
Klaus Büchner, Andi Feldmann, Harald Wehmeyer, Raymond Voß, Jan Fedder, Axel Ludwig, Friederike Sabin, Robert Schlunze, Thomas Struck, Benno Hoffmann

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 1 von 5 Ms Werner - Volles Rooäää!!! „Werner - Volles Rooäää!!!“ – ein weiterer sinnloser Film, den die Welt gewiss nicht gebraucht hätte. War die erste „Werner“-Comicverfilmung, „Werner – Beinhart!“, von 1990, noch deutsches Kultkino vom Feinsten, sind wir mit der nunmehr dritten Verfilmung rundum Lehrling Werner und dessen Bruder Andi schon lange weit davon entfernt, noch länger von Kult oder außerordentlichem Erfolg sprechen zu können. Immer mehr überkommt einen der Eindruck, dass es bei einem „Werner“ nie sinnlos und dümmlich genug sein kann. Mit „Werner – Volles Rooäää!!!“ setzen die Gebrüder Feldmann in ihrem nur wenig einfallsreichen Drehbuch auf jeden Fall noch mal eins oben drauf und bescheren uns damit ein Kinoabenteuer, bei dem die Betonung stark auf „Abenteuer!“ liegt. Abenteuerlicher könnte die Suche nach dem Witz an der Geschichte jedenfalls nicht sein. Tiefer fallen kann der einstige Kult wohl ab jetzt nur noch schwerlich. Bleibt nur zu hoffen, dass das eine allseits geteilte Ansicht ist. Lassen wir „Werner“ fortan doch einfach „Werner“ sein. Bitte!



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