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16 Blocks
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Regie
Richard Donner
Drehbuch
Richard Wenk
Produzenten
Avi Lerner, Arnold Rifkin, Randall Emmett, Jim Van Wyck, John Thompson
Genre Action FSK 12 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 20.04.2006 DVD-Start 06.10.2006 Blu-ray-Start 21.06.2007 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Der New Yorker Cop Jack Mosley hat es nicht leicht. Depressionen, ein kaputtes Bein, ein Job, der ihn nicht fordert und Kollegen, die ihn am liebsten nur die Drecksarbeit machen lassen würden. Wie diesen: Sein Job ist klar definiert: Er soll einen Sträfling 16 Blocks zum Gerichtsgebäude bringen, und das ganze in 118 Minuten. Das ist doch zu schaffen. Wären da nicht ein paar komische Typen, die den Wagen von Mosley und seinem Schützling angreifen, um offenbar den darin sitzenden Häftling zu erschießen. Es dauert nicht lange und Jack sieht sich in mitten einer großen Verschwörung - Und seine Feinde sind keineswegs Dealer oder Drogenbosse. Seine Feinde sind Cops…
Schauspieler
Bruce Willis, Mos Def, David Morse, Jenna Stern, Casey Sander, Cylk Cozart, David Zayas
Filmkritik von Thomas Ays
Endlich können Bruce Willis-Anhänger wieder einigermaßen befriedigt den Kinosaal verlassen. Der „Stirb langsam“-Star brilliert hier einmal mehr gekonnt als Actionheld, der jedoch in die Jahre kommt. Der gute Mr. Willis ist mit seinen 51 Lenzen jedoch noch sehr gut in der Lage, solche Rollen zu meistern. Das kann er einfach: Nicht viel sagen, rumballern und komisch gucken. Bruce Willis, wie er leibt und lebt – und wie ihn seine Fans lieben!
Doch auch der Rest des Casts überzeugt. Ob David Morse oder Mos Def, alle edeln durch ihre einigartige Präsenz den Film.
Regisseur Richard Donner („Tage des Donners“) schafft es mit „16 Blocks“ einen actiongeladenen, jedoch dennoch inhaltlich guten Action-Thriller abzuliefern, der fesselt und kurzweilige Unterhaltung bietet. Kein sinnloses Rumgeballere, sondern gezielte Action-Elemente. Allerdings wirkt die Story ab und an konstruiert und auch das Produkt-Placement nervt bisweilen extrem. Weniger wäre hier mehr gewesen.
Insgesamt gesehen bietet „16 Blocks“ gute Unterhaltung mit einem alternden, aber vielleicht gerade deshalb überzeugenden Bruce Willis in der Titelrolle.
