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Das magische Schwert - Die Legende von Camelot
Quest for Camelot
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Regie
Frederik Du Chau
Drehbuch
Kirk De Micco, William Schifrin, Jacqueline Feather, David Seidler
Produzent
Dalisa Cooper Cohen
Genre Zeichentrick FSK 0 Filmlänge 86 min Land USA Kinostart 25.06.1998 DVD-Start 29.09.1999 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Nach vielen Jahren des Friedens ist die Idee von Camelot wieder einmal in Gefahr. Dem hinterlistigen Baron Ruber ist es mit Hilfe des Vogels Greif gelungen König Arthus das magische Schwert Excalibur zu entwenden. Glücklicherweise ist es Merlins Falken Ayden gelungen ihm das Schwert wieder abzujagen. Jedoch ging es beim Kampf im magischen Wald verloren. Um des Schwertes doch noch habhaft zu werden, entführt Ruber die schöne Lady Juliana, deren Mann, ein Ritter der Tafelrunde, er bereits auf dem Gewissen hat, und zwingt ihre Tochter Kayley Excalibur zu suchen. Auf ihrer gefahrvollen Reise findet die junge Frau Unterstützung bei dem blinden Einsiedler Garrett und dem tollpatschigen zweiköpfigen Dino-Drachen „Feuer und Flamme“…
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):, Jessalyn Gilsig, Cary Elwes, Gary Oldman, Don Rickles, Eric Idle, Jane Seymour, Pierce Brosnan, Gabriel Byrne, Jaleel White, John Gielgud, Bronson Pinchot, Synchronsprecher:, Hartmut Engler, Nena, Olli Dietrich, Wigald Boning, Dirk Bach
Filmkritik von Melanie Frommholz
Mit „Das magische Schwert - Die Legende von Camelot“ bedient sich der Filmgigant Warner Bros. einer allseits beliebten Grundidee, um im Zeichentrick-Genre Fuß zu fassen. Ganz nach Walt Disney-Manier setzt er hierbei auf eine familienfreundliche Mischung aus Musik, unerschrockenen Helden, fiesen Bösewichten und zur Auflockerung einem liebenswert-komischen Dino-Drachen. Was für die kleinen Zuschauer wunderbar funktioniert, wird für ältere Semester nach kurzer Zeit jedoch zur echten Geduldsprobe. Nicht nur, dass die zuweilen sehr schmalzige Musik einen nicht vom Hocker haut, auch kommt die Handlung während der Gesangseinlagen fast völlig zum Stilltand. Dafür ist der zweiköpfige Dino-Drache Feuer & Flamme, gesprochen von Olli Dietrich und Wigald Boning alias „Die Doofen“, ein echtes kleines Highlight.
Auch gut geklaut will gelernt sein. Der Studio-Gigant Warner Bros. Pictures bietet zwar alles auf, was bei Konkurrent Walt Disney über die Jahre immer wunderbar funktioniert hat, dennoch erreicht das Imitat nicht den Charme und die generationsübergreifende Qualität wie das Original.
