Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Die Herrschaft der Schatten
Vanishing on 7th Street
|
Regie
Brad Anderson
Drehbuch
Anthony Jaswinski
Produzenten
Tove Christensen, Norton Herrick, Celine Rattray
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 87 min Land USA, 2010 DVD-Start 02.09.2011 Blu-ray-Start 26.08.2011 Verleih Koch Media |
Story
Paul ist Filmvorführer und gerade in seinem Vorführraum, als plötzlich das Licht ausgeht. Der Spuk endet nach wenigen Momenten, doch danach ist nichts mehr, wie vorher. Alle Menschen sind verschwunden. Nur noch ihre Kleidung ist da. Paul bekommt es mit der Angst zu tun und rennt nach draußen. Auch dort: niemand weit und breit. Ähnlich ergeht es Luke, der am nächsten Morgen aufwacht und niemanden vorfindet. Alle scheinen verschwunden zu sein. 72 Stunden später treffen Paul und Luke, außerdem noch Rosemary und James aufeinander. Sie wissen jetzt, dass sie nur im Licht sicher sind, doch die Tage werden immer kürzer und die Batterien funktionieren nicht lange. Wie sollen sie diesen Albtraum überleben?
Schauspieler
Hayden Christensen, John Leguizamo, Thandie Newton, Jacob Latimore, Taylor Groothuis, Jordan Trovillion, Arthur Cartwright, Neal Huff, Hugh Maguire, Erin Nicole, Stephen Clark, Carolyn Taylor, Larry Fessenden, Nicholas Yu
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Brad Anderson machte in der Vergangenheit Fans atmosphärischer Thriller vor allem mit "Session 9" und "The Machinist" glücklich. Nach "Transsiberian" folgt mit "Die Herrschaft der Schatten" nun der nächste Streich – und das nur auf DVD und BD.
Das Cover, die Besetzung und die Rahmenhandlung dieses Horrorthrillers ließen auf einen unterhaltsamen und coolen DVD-Schocker hoffen. Leider wird man mit dieser Erwartungshaltung enttäuscht. Die Geschichte von Anthony Jaswinski ist nicht nur ab und an logikschwach, sie führt auch nirgends hin. Überhaupt erinnern einige Kameraeinstellungen und Begebenheiten an "The Happening" oder "I Am Legend". Echt oder gar individuell wird es in "Die Herrschaft der Schatten" selten. Einzig die einzelnen Schicksale sind gut in die "Handlung" eingearbeitet worden. Warum es diese Schatten gibt, was sie wollen und was überhaupt auf der Erde los ist? All diese Erklärungen bleiben uns Regisseur und Drehbuchautor schuldig. Auch die Tatsache, dass die Tage plötzlich kürzer werden, ist vollkommen fragwürdig. Daher ist die Beschreibung „unerheblich“ oder „belanglos“ im Grunde vorsichtig verwendet.
