God's Army V - Die Apokalypse

The Prophecy - Forsaken

Filmplakat God's Army V - Die Apokalypse
Regie Joel Soisson  Drehbuch John Sullivan  Produzent Ron Schmidt 
Genre Horror  FSK 16  Filmlänge 72 min
Land USA, 2005  DVD-Start 29.05.2006  Verleih Universum Film

Story

Die letzte Chance für die Menschheit ist gekommen und der grausame Kampf zwischen Himmel und Hölle geht in seine letzte Runde…
Allison hat immer noch das seltsame Buch versteckt, welches sich mysteriöser Weise selbst weiter schreibt. Dumm nur, dass sie nicht weiß, was das Buch verheimlicht. Den Namen des Antichristen nämlich. Und wer diesen Namen kennt, hat alle Macht in Händen. Allison ist in größter Gefahr - und der Teufel himself ist ihr geringstes Problem...
Währenddessen wurde Dylan, ein sterblicher Auftragskiller, angeheuert von dem gefallenen Engel Stark, Allison zu töten, um dann die religiöse Schrift für die dunkle Seite in seine Gewalt zu bringen. Doch Dylan wir von Skrupeln geplagt und statt seinen Auftrag auszuführen, flieht er mit Allison und beschützt sie vor den Dämonen...

Schauspieler

God's Army V - Die Apokalypse Kari Wuhrer, John Light, Tony Todd, Daria Ciobanu, Jason Scott Lee, Georgia Nica

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms God's Army V - Die Apokalypse Der Wandel ist vollzogen. Vom einstigen Super-Thriller „God’s Army“ mit Christopher Walken ist ein unspektakulärer, unspannender, massenproduzierter, schlecht besetzter und uninteressanter (hoffentlich letzter) Teil geworden, der es überhaupt nicht versteht zu fesseln. Regisseur und Drehbuchautor Joel Soisson , der nach dem vierten Teil erneut auf dem Regiestuhl saß, inszenierte ein billiges B-Movie, welches die schäbige Reihe fortsetzt, die mit „God’s Army IV“ begann. Beide Filme wurden am Stück produziert, was erklärt, warum keiner von beiden richtig funktionieren will. Die uninspiriert wirkenden Schauspieler Kari Wuhrer („Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster“), Jason Scott Lee („Das Dschungelbuch“, „Dracula II“) und John Light (TV-Serie „Band of Brothers - Wir waren wie Brüder“) tragen nicht eben dazu bei, dass aus diesem fünften Teil ein sehenswertes Stück Horrorfilm wurde.
Die Thematik der Engel, die Spannung und den thrillenden Anteil der ersten Teile sucht man hier vergebens. Christopher Walken ist wirklich zu beglückwünschen, der nach Teil drei konsequenterweise das Handtuch warf. Welch‘ göttliche Entscheidung!



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