Tamara

Filmplakat Tamara
Regie Jeremy Haft  Drehbuch Jeffrey Reddick  Produzenten Danny Fisher, Matt Milich, Chris Sievernich, Martin Wiley 
Genre Horror  FSK 16  Filmlänge 103 min
Land USA  Verleih Koch Media

Story

Tamara ist das, was man als "Loser" bezeichnet. Fettige Haare, Alkoholiker-Vater, keine bis wenige Freunde, dafür aber jede Menge Feinde. In ihrer Freizeit beschäftigt sich die Schülerin mit Hexerei. Dadurch kommt es erst zu den Problemen. Durch einen tragischen Unfall kommt Tamara nämlich um, kehrt aber als Untote zurück - auf Rache gesinnt...

Schauspieler

Tamara Jenna Dewan, Chad Faust, Gil Hacohen, Claudette Mink, Melissa Elias, Matthew Marsden

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 2 von 5 Ms Tamara Manchmal ist es gerade zu unverständlich, was für ein Hype um bestimmte Filme gemacht wird. Bestes Beispiel: "Tamara". Da liest man in diversen Kritiken wie genial gut dieser Streifen sei. Dazu noch der Spruch "Von den Machern von Final Destination". Ja, toll. Das einzige, was an die Macher erinnert ist, dass wieder jede Menge Ekliges gezeigt wird, auf das der Zuschauer gut und gerne hätte verzichten können.
Warum "Tamara" aber gut ankommt, scheint eindeutig an Hauptdarstellerin Jenna Dewan zu liegen. Aber nicht, weil sie einfach nur gut spielt und in ihrer Rolle überzeugt, nein, nein. Weil die gute die gute Hälfte des Films mit Röcken durch die Gegend rennt, die nur als "Fetzchen" zu bezeichnen sind. Na klar: Die Frau ist schlank wie Bohne, dennoch kommt es doch auch bei einem Horrorfilm noch auf was anderes an, oder, liebe Männer?



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