Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Fear of the Dark
|
Regie
K.C. Bascombe
Drehbuch
John Sullivan
Produzent
Lee Faulkner
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 83 min Land Kanada, 2002 DVD-Start 27.10.2003 Verleih Splendid Film |
Story
Der kleine Ryan ist gerade mal neun Jahre alt und hat bereits akute Schlafstörungen. Er sieht im Dunkeln Monster, die ihn angreifen und töten wollen. „Alles Einbildung!“, lautet die schnelle Diagnose seines Arztes und auch Ryans Eltern sowie sein großer Bruder Dale schließen sich dieser Meinung an. Doch gerade Letzterer wird schnell eines Besseren belehrt, als er an einem Abend auf seinen kleinen Bruder aufpassen soll und auf plötzlich der Strom ausfällt. Sind die Gruselgeschichten des Neunjährigen doch nicht Produkt bloßer Fantasie eines Kindes? Dale jedenfalls wird schon bald Zeuge von scheinbar übernatürlichen Ereignissen…
Schauspieler
Kevin Zegers, Linda Purl, Jessica James, Rachel Skarsten, Charles Edwin Powell
Filmkritik von Kathrin Lang
Die Direct-to-DVD-Produktion „Fear of the Dark“ macht einen großen Fehler - immer dann, wenn es anfängt richtig gruselig und spannend zu werden, driftet der Horror-Thriller ins Lächerliche ab. Maskierte Figuren, die bei cooler Musik (à la „Ghostbusters“) den Gang entlang marschieren, um den total verängstigten neunjährigen Ryan zu töten, wirken immer wieder nur wenig glaubhaft und gruseln den Zuschauer nicht im Geringsten. Eine bessere Maske und bessere Kostüme hätten „Fear oft he Dark“ sicherlich gut getan, denn so entsteht immer wieder der Eindruck, dass die Macher ihre Produktion selbst nur wenig ernst nehmen. Jedenfalls funktioniert der Horrror-Thriller an der Schnittstelle zwischen Grusel und Komödie an keiner Stelle. Ebenfalls nur wenig überzeugend sind die beiden Hauptdarsteller Jesse James und Kevin Zegers, die es nicht einmal ansatzweise schaffen, ihr Publikum zu überzeugen. Sie mögen beide noch jung und ohne Erfahrung sein, doch sind wir – gerade nach „The Sixth Sense“ – von Nachwuchstalenten schon einiges mehr gewöhnt.
„Fear of the Dark“ wird keinen Genrefan überzeugen und sollte auch von allen anderen tunlichst gemieden werden. Einfach schlecht und offensichtlich billig produziert!


