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How to Deal - Wer braucht schon Liebe?
How to Deal
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Regie
Clare Kilner
Drehbuch
Neena Beber
Produzenten
William Teitler, Erica Huggins
Genre Love-Story FSK 12 Filmlänge 98 min Land USA, 2003 DVD-Start 10.05.2005 Verleih Concorde Film |
Story
Halley hält nicht sonderlich viel von Liebe und romantischen Dingen. Sowohl die Ehe von ihre Mutter, als auch die Beziehung ihrer älteren Schwester, sind die besten Beispiele dafür, dass Liebe irgendwann vorüber geht und am Schluss nicht viel mehr als ein seelisches Wrack zurückbleibt. Also beschließt Halley um Jungs, und engere Beziehungen zu eben diesen, einen großen Bogen zu machen. Doch dann lernt sie Macon, einen intelligenten, charmanten und mehr als nur gut aussehenden Jungen kenn, der ihre strengen Grundsätze vollkommen über den Haufen wirft. Wird Halley standhaft und ihren Vorsätzen treu bleiben können, oder steht mit Macon tatsächlich ihr ganz persönlicher Herzbube vor ihr? Bis sie das herausfindet, gibt es so einige Irrungen und Wirrungen in Sachen Gefühle zu durchleben…
Schauspieler
Mandy Moore, Trent Ford, Allison Janney, Peter Gallagher, Alexandra Holden, Mackenzie Astin, Mary Catherine Garrison, Dylan Baker, Connie Ray, Darrin Brown, Enis Esmer, Nina Foch, Marvin Lara
Filmkritik von Kathrin Lang
"How to Deal – Wer braucht schon Liebe?" gehört zu der Kategorie Film, bei der man schon von Anfang an weiß, wie die ganze Geschichte enden wird. Diese Tatsache allein ist allerdings noch nicht mal das Schlimmste an der romantischen Komödie. Besonders störend sind hier vor allem diverse Szenen, die schon fast als geschmacklos zu bezeichnen sind und in einem Film, der sich selbst als Komödie oder Lovestory bezeichnet, schlicht nicht sonderlich viel zu suchen haben. Da bleibt eigentlich nur noch die Hoffnung, dass die Schauspieler die Sache rausreißen. Nun gut, Mandy Moore hat es bisher nur selten geschafft auf der Leinwand zu überzeugen. Dafür haben die Macher aber mit Trent Ford einen echten Glückstreffer gelandet. Er allein schafft es zwar nicht die Stimmung des Zuschauers um 180 Grad zu wenden, aber immerhin sorgt er dafür, dass die knappen 100 Minuten Filmlänge wenigstens einigermaßen erträglich werden. Zumindest optisch gibt der Junge doch Einiges her, wodurch der Filmabend zumindest für weibliche Zuschauerinnen gerettet sein dürfte. Dennoch gilt: Langweilig und öde – in dem überlaufenen Genre gibt es zweifelsfrei bessere Filmkost im Angebot.
