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The Fog - Nebel des Grauens
The Fog
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Regie
Rupert Wainwright
Drehbuch
Cooper Layne
Produzenten
Debra Hill, David Foster, John Carpenter
Genre Horror FSK 16 Filmlänge 100 min Land USA Kinostart 12.01.2006 Verleih Sony Pictures |
Story
Antonio Bay ist eigentlich ein kleines, nettes Kaff und freut sich auf die anstehenden Gründungsfeierlichkeiten. Wäre da nicht das seltsame Wetter, das aufzieht. Ein dichter Nebel nämlich. Doch dahinter steckt keine Laune der Natur, sondern eine grauenhafte Erinnerung an vergangene Tage - die nur eins im Sinn hat: Rache nehmen...
Schauspieler
Tom Welling, Maggie Grace, Selma Blair, DeRay Davis, Rade Serbedzija, Kenneth Welsh, Adrian Hough, Sara Botsford, Cole Heppell, Mary Black
Filmkritik von Thomas Ays
Schlimm, wenn niemand merkt, wenn sich statt Handlungsstränge, Sinn- und Logikfehler aneinanderreihen. Aktuelles Beispiel: „The Fog – Nebel des Grauens“. Wie hier der Zuschauer zeitweise für blöd gehalten wird, geht auf keine Kuhhaut. Das ist in diesem Fall so tragisch, weil die Effekte von „The Fog“ durchaus ansehnlich sind. Bestimmte Einstellung sind wirklich cool und können richtig überzeugen und dann? Ja, und dann. Dann nämlich kommen Fehler, die den Kinospaß mehr als nur trüben. Schreckliche und ärgerliche Filmfehler nerven noch lange, nachdem sie zu sehen waren.
Zum Cast braucht man auch nicht viel zu sagen: Tom Welling (Superman aus der TV Serie „Smallville“) hätte getrost zuhause bleiben können, seine Rolle lässt keinen Raum für Außergewöhnliches. Einzig Selma Blair („Eiskalte Engel“) kann hier mit einigen lustigen Sprüchen auf sich aufmerksam machen.
„The Fog – Nebel des Grauens“: Schade, hier hätte viel mehr draus werden können.

