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The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Filmplakat The Fast and the Furious: Tokyo Drift
Regie Justin Lin  Drehbuch Chris Morgan  Produzent Neal H. Moritz 
Genre Action  FSK 12  Filmlänge 104 min
Land USA  Kinostart 13.07.2006  DVD-Start 16.11.2006  Blu-ray-Start 03.09.2009  Verleih United International Pictures

Story

Auf in die dritte Runde.
Shaun hat Probleme, und zwar gewaltige. Mit seiner Mutter ist er aufgrund seiner nächtlichen Aktivitäten schon diverse Male umgezogen. Shaun fährt nachts Autorennen. Doch dieses Mal hat er es übertrieben. Bei seinem Rennen mitten am Tag wären er und sein Gegner fast ums Leben gekommen. Daraufhin schickt ihn seine Mutter nach Tokyo zu seinem Vater. Doch auch hier dauert es nicht lange und Shaun ist wieder unter seinesgleichen: Den Racern…

Schauspieler

The Fast and the Furious: Tokyo Drift Lucas Black, Lil' Bow Wow, Nathalie Kelley, Brian Tee, Sung Kang, Jason Tobin, Leonardo Nam, Brian Goodman, Shin'ichi "Sonny" Chiba

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms The Fast and the Furious: Tokyo Drift „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“: Hier können echte Männer noch echte Männer sein. Und wem das noch nicht reicht, dem werden zur lauen Handlung noch diverse, wichtige Lebensweisheiten gereicht, die durchaus auch aus einem Glückskeks stammen könnten. Hier geht es, wie auch schon in „The Fast and the Furious“ und „2 Fast 2 Furious“, nicht um eine Story oder interessante Wendungen: Hier geht’s natürlich um die Karren und um die Rennen, die sie fahren. Und die werden auch im dritten Teil häufig gezeigt und sind, das muss man Regisseur Justin Lin neidlos zugestehen, genial gut in Szene gesetzt. Hier sitzen die Szenen 1a. Die Kamera macht zum Teil erstaunliche Dinge, die zeitweise wirklich Spaß machen. Hauptdarsteller Lucas Black tritt zwar nach Paul Walker und Vin Diesel eine harte Nachfolge an, schafft es aber durch sicheres, cooles und charismatisches Auftreten, zu überzeugen, auch wenn der Jungstar mit seinen 24 Jahren ein wenig zu alt ist, um einen Highschool-Schüler zu spielen. Stellenweise sieht man dem Guten nämlich durchaus an, das er die 20 weit überschritten hat.
Fazit: „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ ist wieder was für echte Auto-Freaks und welche, die es werden wollen. Hier hat man, wie auch in den ersten beiden Teilen, jede Menge Spaß – und das ganze ohne Story, irgendwie schon erstaunlich.



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