Ultraviolet

Filmplakat Ultraviolet
Regie Kurt Wimmer  Drehbuch Kurt Wimmer  Produzenten John Baldecchi, Lucas Foster 
Genre Science-Fiction  FSK 12  Filmlänge 88 min
Land USA  Kinostart 06.07.2006  DVD-Start 16.01.2007  Blu-ray-Start 16.01.2007  Verleih Sony Pictures

Story

Im 21. Jahrhundert sieht sich der böse Premierminister Daxus einer neuen Gefahr gegenüber. Eigentlich wollte er die infizierten Hemophagen, vampirähnliche Kreaturen, völlig ausrotten. Nur eine stellt sich ihm stur in den Weg: Violet - und sie ist mächtig sauer...

Schauspieler

Ultraviolet Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund, William Fichtner, Sebastien Andrieu, Ida Martin, Ricardo Mamood, Jennifer Caputo, Duc Luu, Ryan Martin, Digger Mesch, Katarina Jancula

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 1 von 5 Ms Ultraviolet „Ultraviolet“ erwies sich schon im Vorfeld als wenig sehenswerter Streifen – wenn man den Kritikern Glauben schenken durfte. Denn wer ein Kino in seiner Nähe fand in dem dieser Film auch tatsächlich anlief, durfte sich getrost ein Glückspilzchen nennen (das Wort Glückspilzchen darf hier gerne ironisch gesehen werden.)
Selten, wirklich sehr selten lief auf Deutschlands Leinwänden größerer Schrott an (oder nicht an). Mal von der sterilen, furchtbaren Optik abgesehen sind hier nicht nur die Darsteller grottenschlecht, die Synchronisation zum Davonlaufen, nein, auch die Story ist ein Fall für den Mülleimer – und selbst dem würde es noch speiübel werden. Einzig Milla Jovovich überzeugt durch knifflige Kampfszenen, die durchaus gut choreographiert sind. Außerdem bieten die Outfits der Schauspielerin ausreichend Spielraum für jegliche Art von feuchten Träumen sämtlicher heterosexueller Männer jeglicher Altersgruppen. (Falls sich im Übrigen der Sitz vor Ihnen im Kino komisch bewegen sollte, keine Angst: Das schien von den Machern wohl beabsichtigt zu sein! Also, nicht wundern.) Warum sich die Action-Heldin aus „Resident Evil“ allerdings dazu entschied, in einem Film mitzuspielen, in dem es außer beliebig aneinander gereihter, sinnloser Kampfszenen rein gar nichts zu sehen gibt (Story=0), weiß der Geier.
„Ultraviolet“ taugt weder für die Leinwand, noch für die Videothek. Wenn Regisseur Kurt Wimmer noch einmal so einen Mist abliefert, dürften seine Tage als Regisseur wohl gezählt sein. Wer sich also immer noch fragt, warum „Ultraviolet“ in keinem Kino anläuft, dürfte nun wissen warum.



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Kommentare

the boondock saint schreibt am 28.02.07, 18:31
Einer der schlechtesten Filme die je gesehen habe.Story und Darsteller sind einfach nur lächerlich. Totale Zeitverschwendung.
micki schreibt am 23.02.10, 16:42
Ultraivioelt ist einer der besten Filme die ich gesehen habe.
Echt gut, die Darsteller sind super.
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