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Stay Cool - Feuer & Flamme
Stay Cool
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Regie
Michael Polish
Drehbuch
Mark Polish
Produzenten
Janet DuBois, Ken Johnson, Jonathan Sheldon
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 88 min Land USA, 2009 DVD-Start 18.11.2010 Blu-ray-Start 18.11.2010 Verleih dtp entertainment |
Story
Zwanzig Jahre nachdem Henry McCarthy die Highschool als absoluter Loser verließ und als Nerd eher niemanden richtig von sich überzeugte, kehrt er mit seinem autobiographischen Bestseller "How Lionel Got Me Laid" in seine Heimatstadt zurück. Hier soll er eine Rede halten, die die Schüler an die Werte im Leben erinnern soll und was sie erreichen können, wenn sie nur an sich glauben. Eine immense Aufgabe!
Vor zwanzig Jahren hat Henry nicht nur seine Stadt, sondern auch seine Jugendliebe Scarlett hinter sich gelassen. Nun, als er wieder hier ist, denkt er schnell wieder an sie und ruft sie an. Sie durchlebt gerade eine Krise und hat gegen eine Ablenkung von ihrem Leben scheinbar nichts. Und so beginnt der ganz normale Wahnsinn wieder von vorn...
Schauspieler
Winona Ryder, Mark Polish, Sean Astin, Hilary Duff, Josh Holloway, Jon Cryer, Chevy Chase, Jessica St. Clair, Frances Conroy, Marc Blucas, Joanna Cassidy, Dee Wallace, Michael Gross, Ken Johnson, Jessica Schatz, Scott Michael Campbell, Blake Adams
Filmkritik von Thomas Ays
Mark Polish schrieb das Drehbuch zu "Stay Cool - Feuer & Flamme" und sein Zwillingsbruder Michael nahm auf dem Regiestuhl platz. Ein Fehler. Vielleicht hätte hier jemand die Inszenierung in die Hand nehmen sollen, der nicht derart mit dem Drehbuchautor verbandelt ist. Sowohl Skript, als auch die Inszenierung haben nämlich eins gemeinsam: eine gähnende Langeweile. Nicht nur, dass man sich mit dem Protagonisten Henry McCarthy überhaupt nicht identifizieren kann, auch seine Taten und sein Wesen bleiben von Anfang bis Schluss "strange". Mark Polish hätte auch hier auf die Hauptrolle verzichten und lieber ein ordentliches Casting durchziehen sollen. Der übrige Cast ist dagegen äußerst namhaft: Hilary Duff, Chevy Chase, Marc Blucas, Winona Ryder, Sean Astin... Doch sie alle schaffen es nicht, über die langweilige und langatmige Inszenierung und das nervige Drehbuch hinwegzutäuschen.
Neben dem schwachen Endergebnis haben es auch die Verantwortlichen in Deutschland versäumt, dem Film eine ordentliche Synchronisation zu geben. Vollkommen dilettantisch, nervig und schlicht furchtbar ist man schon nach wenigen Filmminuten gezwungen, auf das englische Original auszuweichen.
