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Ohne Worte
Say it isn’t so
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Regie
James B. Rogers
Drehbuch
Peter Gaulke, Gerry Swallow
Produzenten
Bradley Thomas, Peter & Bobby Farrelly
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 14.06.2001 DVD-Start 16.05.2002 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Als Hundefänger Gilly die hübsche Friseurin Jo das erste Mal sieht, ist es um ihn geschehen. Die beiden werden ein Paar und nach einem halben Jahr fragt Gilly seine Jo ob sie ihn heiraten will. Doch dann kommt heraus, dass Gilly eigentlich Jo‘s Bruder ist und Jo‘s Mum wittert die Chance ihre Tochter doch noch mit dem reichen Jake verheiraten zu können. Jo flüchtet und für Gilly bricht eine Welt zusammen. Doch dann taucht ein Jahr später plötzlich ein junger Mann von der Tür von Jo‘s Eltern auf und behauptet ihr wahrer Sohn zu sein…
Schauspieler
Chris Klein, Heather Graham, Orlando Jones, Sally Field, Richard Jenkins, John Rothman, Jack Plotnick, Eddie Cibrian, Mark Pellegrino, Brent Hinkley
Filmkritik von Melanie Frommholz
Mit „Ohne Worte“ gibt J.B. Rogers sein wenig überzeugendes Regiedebüt. Er hätte sich einfach für ein anderes (besseres!) Drehbuch entscheiden sollen. Was das Gespann Peter Gaulke und Gerry Swallow hier fabriziert hat ist einfach zum Davonlaufen. Für „Ohne Worte“ fehlen einem nach dem „Filmgenuss“ genau diese. Man weiß eigentlich gar nicht über was man sich zuerst aufregen soll. Die einfallslosen Witze, die unterirdisch schlechten Witze oder dann doch die Fäkalwitze. Hier wird kein Randgruppenjoke ausgelassen. Die platte Story, die eine witzige Romanze sein will, will und will einfach nicht besser werden und so sind die knapp 95 Minuten unter dem Strich einfach reine Zeitverschwendung. Dabei sah wenigstens die Besetzung doch recht vielversprechend aus. Die süße Heather Graham hat uns früher bezaubert und den „American Pie“-Schnuckel Chris Klein mal in der Hauptrolle, das versprach zumindest nette Unterhaltung. Besonders wenn in den Nebenrollen noch Sally Field und Richard Jenkins geboten werden. Einzig Sally Field als „böse Mum“ macht dann aber nur tatsächlich auch Laune und tröstet etwas darüber hinweg, dass die guten Slapstickeinlagen des Beginns zusehend verpuffen. Chris Klein und Heather Graham, die den Film eigentlich tragen sollten, können nicht überzeugen.

