40 Tage und 40 Nächte

40 Days and 40 Nights

Filmplakat 40 Tage und 40 Nächte
Regie Michael Lehmann  Drehbuch Rob Perez  Produzenten Tim Bevan, Eric Fellner, Michael B. London 
Genre Komödie  FSK 12  Filmlänge 95 min
Land USA  Kinostart 30.05.2002  DVD-Start 12.12.2002  Verleih United International Pictures

Story

Männchen der menschlichen Rasse, die gerade mal so geschlechtsreif sind, lassen sich perfekt in zwei Gruppen teilen: die einen sind die, die alles ins Bett zerren, was sich nicht bei drei auf sämtliche zur Verfügung stehende Bäume retten kann, und die anderen bestehen aus denen, die brav nach der großen Liebe schmachten.
Matt ist ganz klar ersterer. Als er jedoch sogar einen Orgasmus vortäuschen muss, hat er von Frauen erst einmal die Nase gestrichen voll. Es kommt zu einer ungewöhnlichen Entscheidung, die ihn und sein Leben bereichern soll: Er gelobt 40 Tage und 40 Nächte absolute und strikte Abstinenz. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihm. Ausgerechnet jetzt begegnet er der süßen Erica und verliebt sich prompt in sie. Was tun? Das Leben ist einfach nicht fair und Matt stehen 40 Tage und 40 extrem harte Nächte ins Haus...

Schauspieler

40 Tage und 40 Nächte Josh Hartnett, Shannyn Sossamon, Vinessa Shaw, Paulo Costanzo, Maggie Gyllenhaal, Michael Maronna, Glenn Fitzgerald, Mary Gross, Stanley Anderson, Adam Trese, Barry Newman, Griffin Dunne

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms 40 Tage und 40 Nächte In Fall dieser urkomischen Komödie ist das Fazit ganz einfach: „40 Tage und 40 Nächte“ „steht“ und fällt mit Hauptdarsteller Josh Hartnett, der in diesem Streifen einfach nur herrlich agiert und von der ersten bis zur letzten Minute richtig Spaß macht. Wie schon zuvor, in dem Historienschinken „Pearl Harbor“, kann er auch hier seinen ganzen Charme spielen lassen, was vor allem die weiblichen Kinogänger freuen wird. An seiner Seite ist eine bezaubernde Shannon Sossamon zu sehen, die eine grandiose und ganz eigene Wirkung auf der Leinwand besitzt. Zwischen beiden Darstellern funkt es geradezu auffällig. Auf der Schauspielerseite ist also alles im grünen Bereich.
In Sachen Story ist das allerdings so eine Sache. Die Frage, ob die Story nun realistisch, originell oder „spritzig“ ist, stellt sich zum Schluss nicht mehr. Der Film hat einfach Charme und gleitet selten ins Niveaulose ab. Und auch wenn man schnell weiß, wie das Ganze enden wird, Spaß macht „40 Tage und 40 Nächte“ in jedem Fall die gesamte Lauflänge über.



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