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Down
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Regie
Dick Maas
Drehbuch
Dick Maas
Produzenten
Laurens Geels, Dick Maas
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 111 min Land Niederlande, USA Kinostart 23.05.2002 Verleih Alpha Medienkontor |
Story
Irgendetwas stimmt nicht in dem 102 Stockwerke hohem Milleniumgebäude, das mitten im Herzen von New York steht. Die Aufzüge scheinen eine Art Eigenleben zu entwickeln - Sie bleiben stecken, die Türen öffnen sich, obwohl noch kein Aufzug da ist. Etliche Menschen verlieren ihr Leben in den teuflischen Aufzügen, doch die Techniker können keine Fehler finden. Die ignorante Geschäftsleitung bangt um ihre Umsätze und lässt die Fahrstühle weiterhin für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Die Einzigen, die sich tatsächlich um das merkwürdige Geschehen kümmern, sind die Journalistin Jennifer und der Techniker Mark. Werden die beiden herausfinden, was es mit den Aufzügen auf sich hat oder werden noch mehr Menschen sterben?
Schauspieler
James Marshall, Naomi Watts, Eric Thal, Michael Ironside, Edward Herrmann, Dan Hedaya, Ron Perlman, Daniel Rabin
Filmkritik von Kathrin Lang
Eigentlich hat "Down" fast die komplette Filmlänge alles richtig gemacht. Der Verlauf der Story war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, viele ekelhafte Szenen schmücken die Handlung aus - so wie das bei einem Horror-Thriller eben sein muss - und die Schauspieler schaffen es auch alle in ihren Rolle zu überzeugen. Doch dann geht es dem Ende zu und der Zuschauer würde am liebsten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Es hätte ja so schön werden können, wenn man einen etwas realistischeren Schluss gewählt hätte. Kaum wird dem Zuschauer klar, was/wer hinter den merkwürdigen Unfällen in den Aufzügen steckt, verliert "Down" seine komplette Glaubwürdigkeit - Auf einmal verfliegt die Angst einflößende Atmosphäre, die dieser Film so schön erzeugt hat, und die Story verliert augenblicklich ihren Reiz. Wirklich schade, aber so bleibt nicht mehr - aber letztendlich auch nicht weniger - als nur ein durchschnittlicher Eindruck von „Down“ zurück.
