Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Bittersweet Life
Dalkomhan insaeng
|
Regie
Kim Jee-woon
Drehbuch
Kim Jee-woon
Produzenten
Oh Jeong-wan, Eugene Lee
Genre Action-Thriller FSK 18 Filmlänge 114 min Land Südkorea, USA, 2005 DVD-Start 25.08.2006 Blu-ray-Start 30.03.2012 Verleih Splendid Film |
Story
Sun-woo führt ein so genanntes Doppelleben. Abends ist er ein Manager einer renommierten Hotelbar, nachts bricht er für seinen Boss Kang Knochen. Als der ihm eines Abends den Auftrag gibt, auf seine junge Freundin ein Auge zu werfen, ändert sich jedoch alles. Sun-woo hat den Auftrag den Liebhaber samt Freundin zu ermorden, falls es überhaupt einen gibt. Es gibt ihn, nur Sun-woo lässt beide ziehen - er ist einfach zu gutmütig, was eindeutig nicht zu seiner Berufsbezeichnung zählt. Sein Handeln hat berechnende Folgen und dafür wird er bezahlen müssen. Sun-woo wird sich in den kommenden Tagen entscheiden müssen, welches Leben er fortan führen will und kann in Anbetracht dessen, was er gerade entschieden hat...
Schauspieler
Lee Byung-hun, Kim Yeong-cheol, Shin Min-ah, Hwang Jeong-min, Kim Roe-ha, Kim Hae-gon, Mun Chong-hyuk, Lee Gi-yeong, Oh Dal-su, Jin Gu
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur und Drehbuchautor Kim Jee-woon hatte einen Traum – und den hat er sich auch erfüllt. Nachdem er schon einige Filme geschrieben und inszeniert hatte, brachte er 2005 „Bittersweet Life“ in unsere Videotheken und auf unsere Heimfernseher. Danach muss man sich schon wundern, wie es diese Geschichte tatsächlich zu einer Verfilmung gebracht hat. Die Handlung ist hohl und gewaltverherrlichend, die Inszenierung langatmig und zäh und auch auf Schauspielerseite ist wenig erwähnenswert. Lee Byung-hun hat zwar schon bewiesen, dass er ein guter Schauspieler ist und dass er in der Lage ist, zu wirken, in „Bittersweet Life“ jedoch bleibt selbst er blass und ausdruckslos. Es ist eine Eigenart des asiatischen Kinos, dass es diese Filmemacher des Öfteren arg übertreiben und Inszenierungen heraushauen, die nur wunderlich und seltsam wirken. Dabei ist die Optik des Streifens schon in Ordnung. Der Film hat einige wirkliche nette Ideen, aber null Inhalt.
„Bittersweet Life“ ist somit ein belangloser, weil vollkommen hohler Streifen geworden, der wenig bis gar nicht fesselt und mit blassen Schauspielern aufwartet. Definitiv wenig sehenswert.
| Besucherbewertung |
|---|
Kommentare
kravi schreibt am 24.03.09, 23:13
an den autor :
vielleicht ist es ihnen entgangen asiatisches heroic bloodshed kino zu sehen. jeder hat seinen eigenen geschmack , und dass ist auch gut so.
eine unabhängige filmkritik sollte nicht so stümperhaft ausfallen wie die ihre , denn diese ist - und dass sage ich hier ganz deutlich - STÜMPERHAFT !
so wi esi eden film bezeichnen...
es sagt niemand dass der film realistisch wäre , intelligent wäre oder anfangs schnell zur sache kommt , nur kann er anders teilweise wunderbar üerzeugen : optische brillanz , einen gewissen "oldboy" - stil und vorallem einen antihelden.
ich bin kein fan von sci-fi blockbuster , aber ihrer meinung nach kenen sie anscheinend nur dämliche filme mit extremer (M. Bay z.b) effekthascherei , die zwar schön anzusehen sind aber sonst noch viel weniger hirn auf lager haben ;)
Apropos gewaltverherrlichend : frontiers, braindead , trash - splatter , irreversible , da gehts teils um gewalt , extreme , au funterschiedliche arten , überlegen sie mal was wirklich "gewaltverherrlichend" ist...
MFG
PS.: warscheinlich wird der kommentar sowieso nicht veröffentlicht da er zu kritisch ist und den webmastern nicht in den kram passt...
MFG
