The Last Sign

Filmplakat The Last Sign
Regie Douglas Law  Drehbuch Ron Base  Produzenten Claude Carrere, Anne Ray-Wendling und Heidrun Schleef 
Genre Thriller  FSK 12  Filmlänge 82 min
Land Kanada, Großbritannien & Frankreich  Verleih Universum Film

Story

Als Kathys Ehemann Jeremy stirbt, kann die dreifache Mutter nicht sonderlich viel Trauer empfinden. Jeremy war Alkoholiker und terrorisierte die Familie jahrelang mit seiner enormen Aggressivität. Einige Wochen nach seinem Tod, scheint Kathys Leben langsam wieder angenehmer zu werden – sogar einen neuen Mann hat sie in Aussicht. Doch dann kehrt Jeremys Geist wieder zurück und verfolgt Kathy. Will Jeremy seiner Frau das Leben wirklich weiterhin zur Hölle machen oder steckt mehr hinter seiner „Rückkehr“?

Schauspieler

The Last Sign Andie MacDowell, Samuel Le Bihan, Tim Roth, Margot Kidder, Mimi Kuzyk, Tyler Hynes, Amanda Tilson, Lila Bata-Walsh, Barry Flatman, Sean Tucker, Bill Rowat

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 2 von 5 Ms The Last Sign "The Last Sign" gehört zu jenen Filmen, die den Zuschauer gerne in Angst und Schrecken versetzen würden, es aber einfach nicht schaffen. Man merkt diesem Streifen richtig an, wie er mit aller Mühe versucht, eine gruslige Atmosphäre zu erzeugen - aber leider kläglich daran scheitert. "The Last Sign" hätte um einiges besser werden können, wenn man aus ihm ein anständiges Drama gemacht hätte und keinen Möchtegern Psychothriller. So allerdings kann man als Zuschauer über dieses Drehbuch nur schmunzeln und es einfach nicht so richtig ernst nehmen. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen das nächste Mal zuerst eine einigermaßen gute Story überlegen, bevor sie damit anfangen einen Film zu drehen. (Guter Tipp, oder?)
Nun noch ein paar Worte zu der Hauptdarstellerin: Andie MacDowell "wandelt" durch diesen Film, als wäre sie nicht ganz bei Sinnen und als ob sie überhaupt nicht wüsste, was um sie herum überhaupt passiert. Noch nie hat ein Schauspieler so abwesend gewirkt, wie diese Frau in dieser Rolle. Zugegeben, teilweise mag dies auch an ihrer wirklich einschläfernden Synchronisation gelegen haben, aber auch MacDonalds Mimik und Gestik hatten überhaupt keinen Ausdruck. Man kann es durchaus als Qual bezeichnen dieser Frau 80 Minuten zuschauen und zuhören zu müssen.
Letztendlich fliegt "The Last Sign" wegen belangloser Handlung und scheinbar interessenlosen Schauspielerin beim Publikum durch.



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