Chaos

Filmplakat Chaos
Regie Tony Giglio  Drehbuch Tony Giglio  Produzenten Steve Chasman, Gavin Wilding, Michael Pierce, Marc Williams 
Genre Thriller  FSK 16  Filmlänge 102 min
Land Kanada, Großbritannien, USA, 2005  DVD-Start 03.11.2006  Blu-ray-Start 01.04.2010  Verleih Kinowelt

Story

Detective Quentin Conners ist ein guter Polizist und versucht so gewissenhaft, wie möglich zu machen. Da bleiben natürlich Fehler nicht aus und genau so einer wird ihm nun vorgeworfen. Weil er angeblich fahrlässig das Leben eines unschuldigen Menschen aufs Spiel gesetzt hat, wird er vom Dienst suspendiert. Na toll! Gerade hat er sich damit abgefunden, da bekommt er seine Marke und seinen Job plötzlich doch noch zurück. Ein Geiselnehmer, der gerade in einer Bank wütet, hat ausgerechnet nach ihm verlangt. Conners willigt ein und will damit seine Ehre wieder herstellen, doch damit fängt das Drama erst an, denn der Bankräuber in dem Gebäude hat eine ganz persönliche Rechnung mir Conners offen...

Schauspieler

Chaos Jason Statham, Wesley Snipes, Ryan Phillippe, Justine Waddell, Henry Czerny, Nicholas Lea, Jessica Steen, Rob LaBelle, John Cassini, Damon Johnson

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Chaos Regisseur und Drehbuchautor Tony Giglio hat noch nicht sehr viel Erfahrung in Sachen Regie führen. „Chaos“ ist sein dritter Langfilm, den er auch schon mit einer namhaften Besetzung umzusetzen in der Lage war. Ryan Philippe („Eiskalte Engel“) spielt hier Shane Dekker und auch Wesley Snipes („Blade“) ist als Lorenz in diesem Streifen mit an Bord. Jason Statham, der hier wieder besonders cool sein darf, spielt eine für ihn problemlose Hauptrolle. Diese Jungs sind insgesamt gesehen ordentlich und glaubhaft ausgewählt worden und machen zusammen einen soliden, aber wenig herausragenden Job. Sie wissen wie ihre Rollen auszusehen haben und Giglio hat es versäumt, noch mehr aus ihnen heraus zu kitzeln.
„Chaos“ ist unterm Strich ein ordentlich gefilmter und kurzweilig umgesetzter Thriller mit passender Besetzung. Dass hier nicht noch herausragendere, schauspielerische Leistungen gezeigt wurden, ist zu bedauern und auch die Handlung wurde zu vorhersehbar inszeniert. Mit dieser Besetzung wäre ein schnittigeres und schnelleres Endergebnis wünschenswert gewesen – vielleicht klappt es ja bei einem der kommenden Projekte des Filmemachers.



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