Operation: Broken Arrow

Broken Arrow

Filmplakat Operation: Broken Arrow
Regie John Woo  Drehbuch Graham Yost  Produzenten Mark Gordon, Bill Badalato 
Genre Action  FSK 16  Filmlänge 108 min
Land USA  Kinostart 15.02.1996  DVD-Start 17.02.2000  Blu-ray-Start 23.08.2007  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

Bei einem Routineflug täuscht der Pilot Vic 'Deak' Deakins einen Absturz vor und katapultiert seinen Copiloten Riley Hale aus dem mit nuklearen Waffen bestückten Tarnkappenbomber. Das Pentagon ist sofort in allerhöchster Alarmbereitschaft, da hier niemand an einen Zufall glaubt. Codename für einen solchen Diebstahl – die Waffen könnten die Bevölkerung eines ganzen Bundesstaates auslöschen – ist Broken Arrow. Während im militärischen Hauptquartier die Köpfe rauchen, kommt Riley Hale nach seinem unfreiwilligen Freiflug in einem wüstenartigen Nationalpark langsam wieder zu sich. An der Seite der Parkhüterin Terry Carmichael nimmt er seinen ganz eigenen Kampf gegen seinem ehemaligen Kollegen Vic auf.

Schauspieler

Operation: Broken Arrow John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis, Delroy Lindo, Howie Long, Frank Whaley, Bob Gunton, Vondie Curtis-Hall, Jack Thompson, Vyto Ruginis, Ousaun Elam, Shaun Toub, Casey Biggs, Jeffrey J. Stephen, Joey Box

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 3 von 5 Ms Operation: Broken Arrow Regisseur John Woo steht für knallharte Action. Der in China geborene Filmemacher, der Streifen wie „Harte Ziele“, „Im Körper des Feindes“, „Windtalkers“ oder „Mission: Impossible II“ auf die Leinwand gebracht hat, inszenierte 1996 zwei Stars der 90er Jahre in einem ebensolchen: Christian Slater gegen John Travolta heißt es hier. Als Drehbuchschreiber war mit Graham Yost ebenfalls ein High Speed-Action-Spezialist an Bord, der schon mit dem Skript für „Speed“ gezeigt hatte, dass er den Bogen für ein hohes Erzähltempo und Spannung raus hat. Im Fall von „Operation: Broken Arrow“ hat er die Handlung dann doch sehr einfach gehalten, bietet inhaltlich nur die bekannten Stereotypen und legt den Schwerpunkt zu sehr auf Tempo und Action. Da kann man diverse Storylöcher einfach nicht mehr übersehen und auch die Dialoge sind stellenweise flach bis dämlich. Der Film macht dennoch Laune, weil er erstklassige Actionszenen bietet. Das Beste an „Operation: Broken Arrow" ist aber eindeutig die einzigartige Vorstellung von Bösewicht John Travolta. Herrlich gut gibt er das "fiese, durchgeknallte Schwein" zum Besten.



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