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Purple Rain
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Regie
Albert Magnoli
Drehbuch
Albert Magnoli, William Blinn
Produzenten
Robert Cavallo, Joe Ruffalo
Genre Musikfilm FSK 12 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 22.02.1985 DVD-Start 20.05.1999 Verleih Warner Bros. Pictures |
Story
Im Minneapolis der 80er Jahre schafft es der junge Kid sich durch seine Musik und auf der Bühne auszudrücken. Hier kann er seine Aggressionen ausleben und seine Probleme mit seinen Freunden und Eltern vergessen. Doch Weglaufen hilft dem jungen Mann nicht aus seinen vielen Problemen heraus. Es wird der Tag kommen, da holt Kid sein Leben ein und dann muss er sich entscheiden, wohin sein Leben wirklich führen soll und welche Entscheidungen für ihn die wirklich richtigen sind. Doch dazu muss er erst einmal herausfinden, wer er selbst eigentlich ist und welche ungeheure Kraft die Musik hat...
Schauspieler
Prince, Apollonia Kotero, Morris Day, Olga Karlatos, Clarence Williams III, Jerome Benton, Billy Sparks, Jill Jones, Charles Huntsberry
Filmkritik von Thomas Ays
Es haben sich seit jeher schon viele Musiker auf der großen Leinwand versucht. Mal mehr, aber oft eher weniger erfolgreich und sicher kann man auch dem Musik-Genie Prince keine große Kinokarriere prophezeien. Dennoch spielt er in „Purple Rain“ eine für ihn absolut passende und glaubhafte Rolle, die ihn authentisch wirken lässt. Regisseur Albert Magnoli, der mit dem Film sein Langfilmdebüt gibt, schrieb auch am Drehbuch mit und inszenierte diesen Musikfilm eher düster und mit der nötigen Atmosphäre. Dass es in Punkto Atmosphäre überaus überzeugend wird, liegt natürlich auch von den von Prince geschriebenen und gesungenen Songs, die alle das gewisse Etwas haben und aus dem Soundtrack ein zeitloses Stück Musikwelt werden lässt. Vor allem der Titelsong ist unglaublich arrangiert. Hier gab es vollkommen zu Recht den OSCAR und den Grammy.
In „Purple Rain“ wird jedoch kein einfaches Stück Popcorn-Kino geboten, das ohne kritische Untertöne an der damaligen Gesellschaft auskommt. Die Handlung erzählt eine teilweise sehr tragische Geschichte, die die Jahrtausendwende ohne Schaden zu nehmen überstanden hat.
Wissenswertes
Nicht nur bei den OSCARs, auch beim wichtigsten Musikpreis der Welt, dem Grammy, erhielt Prince verdient den Award für die beste Musik.
Die Razzie Awards sahen dies nicht unbedingt so. Sie schlugen den Film in den Kategorien schlechtester Original-Song ("Sex Shooter") und schlechtester neuer Star, Apollonia Kotero, vor.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Song ("When Doves Cry")
Gewonnene OSCARs
Original Song Score
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