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The Untouchables - Die Unbestechlichen
The Untouchables
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Regie
Brian De Palma
Drehbuch
David Mamet
Produzent
Art Linson
Genre Drama FSK 16 Filmlänge 120 min Land USA Kinostart 15.10.1987 DVD-Start 07.06.2001 Verleih United International Pictures |
Story
Chicago zur Zeit der Prohibition. Verbrecherboss Al Capone hat mit seiner Bande die Stadt fest im Griff. Keiner traut sich gegen ihn etwas zu unternehmen. Mit äußerster Brutalität und einem ausgeklügelten Schmiergeldsystem hat er alles unter Kontrolle. Doch ein Mann sagt ihm den Kampf an: Spezialagent Eliot Ness. Mit der Unterstützung des gewieften Streifenpolizisten Malone, dem Heißsporn Stone und dem pfiffigen Buchalter Wallace mischt er Chicagos Unterwelt gehörig auf. Mit allen Mitteln, die dafür nötig sind, den auf legalem Weg ist Al Capone nicht beizukommen!
Schauspieler
Kevin Costner, Sean Connery, Charles Martin Smith, Robert De Niro, Andy Garcia, Billy Drago
Filmkritik von Melanie Frommholz
Wie weit ist ein Mann bereit zu gehen, um das Gesetz zu verteidigen? Wird er für die gute Sache seine Ideale und Prinzipien über Bord werfen und selber zum Verbrecher werden? Brian de Palma geht in seinem klassischen Gangsterdrama „The Untouchables - Die Unbestechlichen“ genau dieser Frage nach. Der Regisseur konnte für sein Projekt wirklich namhafte Schauspieler gewinnen. Erst ihre Leistung macht den Film zu dem was er ist: Zeitlos sehenswertes Kino. Robert de Niro gibt den brutalen und selbstgefälligen Verbrecherboss Al Capone ebenso gekonnt wie Sean Connery den Polizisten von altem Schrot und Korn. Nicht umsonst wurde er für seine Darstellung sowohl mit dem Golden Globe als auch dem OSCAR belohnt. Auch Andy Garcia hinterlässt in seinem kleinen Part einen guten Eindruck und Charles Martin Smith sorg als Buchhalter Oscar Wallace für die komische Momente. Einzig Hauptdarsteller Kevin Costner fällt hinter dem übrigen Cast etwas ab. Er bleibt als Chefermittler Ness seltsam farblos und flach. Die Story an sich bietet alles, was man von einer guten Gangstergeschichte in den 30gern erwarten darf. Reichlich blaue Bohnen und spritzendes Blut inklusive. Auch optisch wird der Zuschauer überzeugend in diese Zeit zurückversetzt. Nur die musikalische Untermalung wurde mit der Zeit etwas „nervig“. Wenn beim actiongeladenen Showdown die Geigen in den höchsten Tönen jubeln sollte man einfach kurz durchatmen. Es geht vorbei.
