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Unbreakable - Unzerbrechlich
Unbreakable
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Regie
M. Night Shyamalan
Drehbuch
M. Night Shyamalan
Produzenten
M. Night Shyamalan, Barry Mendel, Sam Mercer
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 107 min Land USA Kinostart 28.12.2000 Verleih Buena Vista International |
Story
Kann ein Mensch normal sein, wenn er ein großes Zugunglück mit 131 Toten ohne jegliche Verletzungen überlebt? Nein, denkt sich zumindest Elijah Price und sucht David Dunn auf, um ihn davon zu überzeugen, dass er „unzerbrechlich“ ist…
Schauspieler
Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Robin Wright, Spencer Treat Clark, Charlayne Woodard, Eamonn Walker, Leslie Stefanson, William Turner, Michaelia Carroll, Bostin Christopher, Elizabeth Lawrence
Filmkritik von Kathrin Lang
Ein Jahr nach dem Kinohit „The Sixth Sense“ versucht Regisseur M. Night Shyamalan erneut einen packenden und spannenden Film auf unsere Leinwände zu bringen. Leider scheitert „Unbreakable“ schon an den kleinsten Kleinigkeiten: Die Story versprüht gähnende Langeweile und auch die Darsteller wirken alles andere als überzeugend in ihren Rollen. Schade, aber hiermit heimst sich Shyamalan ein dickes Minus ein.
| Besucherbewertung |
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Kommentare
Rudi schreibt am 24.03.08, 00:44
Ich persönlich finde diesen Film genial. Zumal, weil er eine Superheldenstory mal ganz anders darstellt. Hier kracht und feuert es für einmal nicht sinnlos, sondern wird echt in die tiefe gegangen. Ich möchte sogar behaupten, dass dies ein Superhelden-Film ist, welcher im Gegensatz zu allen anderen der Realität am nächsten kommt. Weiter finde ich, dass sehr gut geschauspielert wurde. Willis, Penn und Jackson schaffen es, eine düstere und traurige Atmosphäre zu erzeugen, ohne dabei all zu viel zu sagen. Ich verstehe, wenn einige dies als Unmotiviertheit der Akteure interpretieren, bei mir jedenfalls hat dies der Zweck, dass die ganze Story noch authentischer und noch tiefer wirkt. Schliesslich hat der Film ein kluger Schluss, den man sich zu keiner Zeit während dem Schauen erdenken kann. Absolut empfehlenswert!!
Cengiz schreibt am 22.01.08, 23:31
komplizierter Science-Fiction-Thriller mit sehr viel Spannung.
Jane schreibt am 20.07.07, 05:14
Die erste Erfahrung im Leben von Elijah Price ist Schmerz,er kommt mit unzähligen Knochenbrüchen zur Welt weil er die Glasknochenkrankheit hat.
Der Film zeigt seine Suche nach dem Anderen,nach dem Gegenstück zu sich selbst.Ausschlaggebend sind Comics die mit ihren Superhelden genau dieses Gegenteil darstellen.Er sieht sich selbst als all das, was die Helden nicht sind und indem er bewusst schreckliche Zerstörungsszenarien verursacht,will er den Unzerstörbaren finden.
Gibt es Superhelden und damit auch Superschurken unter uns?Die zwei Gegensätze unzerstörbar und zerbrechlich wie Glas werden personifiziert durch Bruce Willis und Samuel L.Jackson.Der Film funktioniert deshalb so gut,weil bis zur Hälfte des Films Bruce Willis als David Dunn nichts von dieser Suche weiss.Er überlebt scheinbar wie durch ein Wunder Autounfall und Zugunglück unverletzt.Erst als sein Sohn bereits von seiner Unverletzbarbeit überzeugt, auf ihn schiessen will,kommen ihm Zweifel und lassen ihn seine wahre Bestimmung vermuten.
Ein Film der leiser das Unfassbare darstellt als sein Vorgänger und lange nachwirkt.
Gnom schreibt am 08.04.08, 16:55
Hier muss ich Tom mal völlig recht geben! Eher langweilig, zu konstruiert beim Versuch, an the sixt sense anzuknüpfen und ausserdem eine Kameraführung, die fast gar an "Kunst" erinnert... Reinfall!!
