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Golden Years (TV-Mini-Serie)
Golden Years (TV-Mini-Series)
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Regie
Kenneth Fink, Allen Coulter, Michael Gornick, Stephen Tolkin
Drehbuch
Stephen King
Produzenten
Mitchell Galin, Peter McIntosh
Genre TV-Mini-Serie FSK 16 Filmlänge 233 min Land USA, 1991 DVD-Start 01.09.1999 Verleih MVW |
Story
Harlan Williams ist fast 71 Jahre alt und arbeitet schon länger als Hausmeister in einer biochemischen Testanlage des Militärs. Eines Tages kommt es jedoch zu einem Zwischenfall, der sein Leben für immer verändern sollte. Unglücklicherweise wird er einem Stoff ausgesetzt, der ihn immer jünger werden lässt. Ein Segen oder ein Fluch? Harlan ist sich da nach einiger Zeit nicht sehr sicher. Es dauert nicht lange und auch die Regierung ist hinter ihm her. Ein Problem, das sich bald als äußerst lästig herausstellt. Und es stellen sich noch einige Fragen mehr. „Wem kann er jetzt noch trauen?“ , zum Beispiel oder „Wer sind wirklich seine Freunde?“
Schauspieler
Keith Szarabajka, Felicity Huffman, Ed Lauter, Frances Sternhagen, R.D. Call, Bill Raymond, Stephen Root, Philip Lenkowsky, Tim Guinee, Graham Paul, Erik King, John Rothman
Kritik von Thomas Ays
Von Stephen King sind wir eindrückliche und vor allem großartige Adaptionen seiner tollen Romane gewohnt. Man denke nur an „Es“, „Die Verurteilten“, „The Green Mile“ oder „Dolores“. Doch es ist gerade bei Filmversionen von Stephen King immer wieder so, dass nicht gänzlich überzeugende Endergebnisse dabei herauskommen. Im Fall von der TV-Mini-Serie „Golden Years“ ist vom Meister des Horrors sehr wenig zu spüren. Außer, dass es wieder einmal unnatürlich wird, merkt man diesem Streifen überhaupt nicht an, dass King am Schreibpult saß. Auch das Genre "Horror" passt hier überhaupt nicht. Es ist eine eher lasche Produktion, die nie über die Durchschnittlichkeit hinauskommt.
Nichtsdestotrotz bietet "Golden Years" eine spannende und packende Geschichte, die zwar in Sachen Make-Up und Effekte wenig zu bieten hat, dafür aber mit einer grandiosen Felicity Huffman punktet. Ihre Rolle erinnert zwar ein wenig an die der Dana Scully aus der TV Serie "Akte X", dennoch macht es richtig Spaß ihr zuzusehen.
Es gibt weitaus sehenswertere Adaptionen von Stephen King. Alternativ darf auch gern zu zahlreichen Buchversionen gegriffen werden, um den vollkommen Genuss zu spüren.
