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The Dust Factory
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Regie
Eric Small
Drehbuch
Eric Small
Produzenten
Tani Cohen, Eric Small
Genre Drama FSK 6 Filmlänge 94 min Land USA Verleih Sony Pictures |
Story
Nach dem frühen Tod seines Vaters hatte sich der junge Ryan ganz in sich zurückgezogen. Ein weiterer Schlag ist nun der Tod der geliebten Großmutter. Als Ryan beim Rollerbladen in einen See stürzt, gelangt er unversehens in die Welt zwischen Leben und Tod, in die „Staubfabrik“. Hier ist immer Sommer und sein an Alzheimer erkrankter Großvater ist plötzlich wieder gesund. Zusammen mit dem Wirbelwind Melanie verbringt Ryan eine unbeschwerte Zeit, doch bald erkennt er, dass in diesem vermeintlichen Paradies nicht alles gut ist.
Schauspieler
Ryan Kelley, Armin Mueller-Stahl, Hayden Panettiere, Kim Meyers, George de la Pena, Michael Angarano, Peter Horton
Filmkritik von Melanie Frommholz
„The Dust Factory“ als klassisches B-Movie abzutun ist sicherlich zu hart formuliert. Obwohl besonders die Optik bei diesem Streifen doch etwas zu wünschen übrig lässt. Die eingestreuten Effekte sind wenig liebevoll eingebaut und die Einstellungen vor dem Bluescreen springen einen förmlich als solche an. Die Geschichte ist eine Mischung aus dem Motiv des „Ich-will-nicht-erwachsen-werden“, Teenie-Romanze und der Auseinandersetzung mit dem Tod, die sich nicht durchgehend als runde Sache präsentiert. Wenn Gevatter Tod ein Zirkusdirektor ist und die Rückkehr ins Leben nur einen Trapezsprung entfernt, helfen als Situationsretter auch nicht immer der Charme und das Können eines Armin Müller-Stahl. An seiner Seite liefern die beiden Nachwuchsschauspieler Ryan Kelley („Mean Creek“) und Hayden Panettiere („Im Rennstall ist das Zebra los“) eine solide Leistung ab. Insgesamt gesehen ist dieser Film jedoch keiner, den man gesehen haben muss.

