James Bond 007 - Im Angesicht des Todes

A View to a Kill

Filmplakat James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Regie John Glen  Drehbuch Richard Maibaum, Michael G. Wilson  Produzenten Albert R. Broccoli, Michael G. Wilson 
Genre Agentenfilm  FSK 12  Filmlänge 130 min
Land Großbritannien  Kinostart 08.08.1985  DVD-Start 01.10.2007  Verleih United International Pictures

Story

Max Zorin ist auf den ersten Blick ein harmloser Mann, der sich seine Millionen damit verdient Pferde zu züchten, um diese bei Pferderennen laufen zu lassen. Doch seine Tiere gewinnen auffällig oft, so dass Geheimagent James Bond 007 auf Zorin angesetzt wird. Als Pferdeliebhaber getarnt, pirscht er sich an den Millionär heran und stößt auch schon bald auf die ein oder andere Ungereimtheit. Schnell ist klar, dass an der ganzen Sache so ziemlich gar nichts stimmt, doch Bond muss abwarten, will er seine Tarnung nicht gleich auffliegen lassen. Als er endlich in das Geschehen eingreift, ist es schon beinahe zu spät. Wird 007 den tödlichen Plan von Zorin in letzter Sekunde verhindern können?

Schauspieler

James Bond 007 - Im Angesicht des Todes Roger Moore, Patrick MacNee, Grace Jones, Patrick Bauchau, Christopher Walken, Tanya Roberts, Fiona Fullerton, David Kip

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 3 von 5 Ms James Bond 007 - Im Angesicht des Todes Unter Bond-Liebhabern gilt der siebte und letzte Auftritt von Roger Moore als Geheimagent 007, gleichzeitig auch als sein Schwächster. Allzu weit hergeholt scheint dieser allgemeine Tenor auch nicht zu sein: mit seinen 57 Jahren fehlt es Moore einfach an Coolness, Lässigkeit und vor allem an der Power, die einen James Bond Darsteller ausmacht. Und was ist ein Bond-Streifen schon ohne einen überzeugenden Bond? Die Antwort liegt nahe. Leider ist diese Tatsache nicht das einzige Manko an „Im Angesicht des Todes“. Auch Bösewicht Christopher Walken wirkt in seiner Rolle auffällig deplatziert; was aus heutiger Sicht aber auch darin liegen mag, dass wir ihn in anderen Rollen gewöhnt sind. Der blonde Möchtegern-Schönling steht ihm einfach nicht. Ihre Arbeit wirklich gut gemacht haben allerdings die beiden Drehbuchautoren, die sich für ihren Helden und dessen treue Fangemeinde wieder einmal eine spannende Story überlegt haben, die wirklich alles im Schlepptau hat, was man sich für einen Film dieses Genres nur wünschen kann. Auch der Ort des Geschehens, der in diesem Fall Paris ist, war eine durchaus gute Wahl. Gerade zu Beginn liefert die französische Hauptstadt eine tolle Kulisse für „Im Angesicht des Todes“, so dass man stellenweise sogar mehr auf die Stadt, als auf das Geschehen an sich achtet.

Auszeichnungen

James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Golden Globe-Nominierungen

Bester Song ("A View to a Kill")



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Kommentare

... schreibt am 30.12.07, 20:18
das war aber Roger Moores siebter Bond...
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