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Die Farbe des Geldes
The Color of Money
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Regie
Martin Scorsese
Drehbuch
Richard Price
Produzenten
Irving Axelrad, Barbara De Fina
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 119 min Land USA Kinostart 26.02.1987 DVD-Start 31.08.1999 Verleih United International Pictures |
Story
Das ehemalige Pool-Billard-As Eddie Felson trifft in einer Bar den talentierten Billard-Spieler Vincent. Rasch erkennt der erfahrene Mann, dass sich mit diesem "Jungspund" jede Menge Geld machen ließe, glaubt er doch, in ihm eine jüngere Version von sich selber zu sehen. Er bietet dem jungen Mann an, ihn zu unterrichten. Nach einigem Zögern willigt Vincent ein und Eddie nimmt ihn und seine Freundin Carmen mit auf eine Tour durch die Pool-Hallen des Landes. Doch so ähnlich die beiden in ihrer Leidenschaft und ihrem Talent sind, so unterschiedlich sind ihre Charaktere, was zu mehr als einer heftigen Auseinandersetzung führt. Schließlich treten die beiden Asse auf einem großen Turnier in Atlantic City gegeneinander an…
Schauspieler
Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro, Bill Cobbs, Robert Agins, Keith McCready, Carol Messing, Steve Mizerak, Alvin Anastasia, Joe Guastaferro, Jerry Piller, Iggy Pop, Forest Whitaker, Bruce A. Young
Filmkritik von Stefanie Rufle
Bereits in "Haie der Großstadt" (1961) spielte der damals 36jährige Paul Newman den Billard-Könner Eddie Felson. Mit diesem Film liefert Starregisseur Martin Scorsese, dessen Stimme im amerikanischen Original übrigens in einer Einstellung zu hören ist, die Fortsetzung der unglaublichen Spielerkarriere. Genial gemacht ist dieser Spielerfilm, in dem es Kameramann Michael Ballhaus tatsächlich gelingt, ein Billardspiel zu einem dramatischen und höchst spannenden Ereignis zu machen. Neben dem großartigen Paul Newman und Tom Cruise, der überzeugend den Heißsporn Vincent mimt, sind auch einige namhafte Top-Pool-Spieler der 80er Jahre, wie Steve Mizerak ("The Miz"), Jimmy Mataya ("Pretty Boy Floyd"), Keith McCready und Howard Vickery in „Die Farbe des Geldes“ zu sehen. Die meisten der Spielsequenzen des Films bestritt Cruise selbst, und das macht den Film sehr authentisch. Insgesamt gesehen ist "Die Farbe des Geldes" ein durchaus sehenswerter Film mit guten Darstellern, der sicherlich vor allem für Billard-Fans so einiges zu bieten hat.
Wissenswertes
Paul Newman sagte hinterher, der beste Rat, den Martin Scorsese ihm speziell bei komischen Szenen gegeben habe, sei folgender gewesen: „Versuche NICHT, komisch zu sein.“
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Schauspieler - Drama (Paul Newman), Beste Nebendarstellerin (Mary Elizabeth Mastrantonio)
OSCAR-Nominierungen
Beste Nebendarstellerin (Mary Elizabeth Mastrantonio), Beste Ausstattung, Bestes Drehbuch (Adaption)
Gewonnene OSCARs
Bester Hauptdarsteller (Paul Newman)
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