Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 31.5.
- Bad Sitter
- 31.5.
- Leb wohl, meine Königin!
- 31.5.
- LOL - Laughing Out Loud
- 31.5.
- Safe - Todsicher
- 31.5.
- Snow White and the Hun...
- 31.5.
- Wie zwischen Himmel u...
- Zu den Kinostarts
Sunny
|
Regie
Thorsten Wettcke
Drehbuch
Thorsten Wettcke
Produzenten
Frank Kaminski, Ulrich Stiehm, Thorsten Wettcke
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 95 min Land Deutschland, 2006 DVD-Start 18.06.2010 Verleih Indigo |
Story
Boris liebt Sunny. Ulf liebt Sunny. Vor 10 Jahren zerbrach das Dreiergespann daran, dass Sunny sich für Ulf entschied. Boris tauchte ab und ward nicht mehr gesehen. Heute ist Ulf Anwalt und hat Papis Kanzlei in Rastatt übernommen. Sunny hat eine eigene Apotheke. In zwei Woche ist die Hochzeit geplant. Alles scheint für das Paar wundervoll zu laufen. Doch dann taucht Boris wieder auf. Mit Jaguar und Model-Freundin im Schlepptau, angeblich direkt aus den Staaten eingeflogen, wollte er sich nur mal wieder blicken lassen. Jenseits des großen Teiches hat er als Promianwalt die dicke Kohle gemacht. Ehe sich die drei versehen, sind sich wieder mitten drin in der alten Dreiecksgeschichte. Doch diesmal will Boris nicht so einfach das Feld räumen.
Schauspieler
Fabian Busch, Wanja Mues, Sandrine Guiraud, Kathrin Kühnel
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Sunny“ – Eine Dreiecksgeschichte mit dem besonderen Dreh am Ende. Zwar ahnt der Zuschauer schon bald, dass an Boris und seiner Geschichte mit der Superkarriere in Amerika nicht alles hasenrein ist, dennoch gelingt es Regisseur und Drehbuchautor Thorsten Wettcke immer wieder den Zweifel als Boris Hinterhältigkeit zu schüren und die Geschichte damit bis zur Auflösung am Ende spannend zu halten. Kleiner Tipp: Den Abspann abwarten, hier gibt’s auch noch jede Menge zu entdecken. „Sunny“ ist eine kurzweilige Mischung aus Drama und Liebesgeschichte. Getragen wird das Ganze von einem engagierten Team, allen voran vor der Kamera die Hauptdarsteller Fabian Busch, Sandrine Guiraud, Wanja Mues und Kathrin Kühnel, die auch auf der nonverbalen Ebene überzeugend und authentisch „rüberkommen“. Mit wenig bis gar keinem Budget ausgestattet, zeigt „Sunny“, dass gute Geschichten eben nicht immer eine Frage des Geldes sind. Aus dem was da war, wurde das optimale rausgeholt, Fans von geschliffener Kinofilmqualität werden jedoch in Sachen Optik etwas enttäuscht werden.
