Wicker Man - Ritual des Bösen

The Wicker Man

Filmplakat Wicker Man - Ritual des Bösen
Regie Neil LaBute  Drehbuch Neil LaBute, Anthony Shaffer  Produzenten Nicolas Cage, Norm Golightly, Avi Lerner, Randall Emmett, JoAnne Sellar, John Thompson 
Genre Horror  FSK 16  Filmlänge 98 min
Land USA  Verleih Warner Bros. Pictures

Story

Seit Officer Edward Malus bei einem Unfall zwei Autoinsassen nicht retten konnte, erträgt er den Alltag nur noch mit Tabletten. Genau in dieser Situation erreicht ihn ein seltsamer Brief seiner Ex-Verlobten Willow. Sie bittet Edward um seine Hilfe bei Suche nach ihrer verschwunden Tochter. Willow lebt mittlerweile wieder in ihrer Heimat, auf einer kleinen, von der Außenwelt abgeschotteten Insel im Atlantik. Kaum ist Edward dort angekommen, gehen die Merkwürdigkeiten los. Die Menschen auf der Insel scheinen einem seltsamen Kult anzugehören und Männer sind hier nicht viel wert. Überhaupt leben die Bewohner von Sommersisle scheinbar in einer anderen Zeit.

Schauspieler

Wicker Man - Ritual des Bösen Nicolas Cage, Kate Beahan, Ellen Burstyn, Molly Parker, Frances Conroy, Leelee Sobieski, Diane Delano, Michael Wiseman, Erika-Shaye Gair, Christa Campbell, Emily Holmes, Zemphira Gosling, Matthew Walker, Christine Willes, Sophie Hough

Filmkritik von Melanie Frommholz

Melli vergibt 3 von 5 Ms Wicker Man - Ritual des Bösen "Wicker Man – Ritual des Bösen“ läuft zwar unter dem Genre Horror, doch wirklich gruselig wird’s hier nur in seltenen Fällen. Thriller mit Mystery-Einlagen trifft es da schon besser. Über die gesamte Länge des Films schwankt man zwischen gespanntem Mitfiebern und Kopfschütteln. Zum einen gelingt es Regisseur Neil LaBute einen Spannungsbogen aufzubauen, der gen Ende immer mehr an Intensität gewinnt, zum anderen wirkt die Geschichte streckenweise einfach nur seltsam und in sich nicht wirklich stimmig. Nicholas Cage spielt in gewohnter Weise, wirkt in manchen Szenen mit seiner Darstellung aber etwas überzogen. Sicherlich nicht förderlich waren die stellenweise sinnleeren Dialoge zwischen ihm und der Figur der Willow. Dennoch schafft es der Film, diese „Untiefen“ immer wieder auszubügeln und den Zuschauer durch geschickte Wendungen bei Laude zu halten. Wie schon gesagt: Man ist die gesamte Filmlänge irgendwie hin und her gerissen.



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